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	<title>BergGeflüster.de &#187; Eintagestouren</title>
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	<description>Der Berg hat uns zugeflüstert und wir schreien zurück</description>
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		<title>Untersberg Salzburg</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 17:24:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rebecca</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eintagestouren]]></category>
		<category><![CDATA[Fürstenbrunn]]></category>
		<category><![CDATA[Geiereck]]></category>
		<category><![CDATA[Glanegg]]></category>
		<category><![CDATA[Reitsteig]]></category>
		<category><![CDATA[Salzburg]]></category>
		<category><![CDATA[Untersberg]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Besuch in Salzburg war schon längere Zeit geplant und auch die Idee einer Bergtour bestand von Anfang an.
An dem ersten Wochenende im Oktober war es dann soweit. Das Wetter war bombastisch und dem Vorhaben "Untersberg" stand nichts mehr im Wege. Wir ließen die Bergbahn links liegen und gingen Schnurstracks auf 1805 Meter.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Land:</strong> Österreich<br />
<strong>Datum:</strong> 02. Oktober 2011<br />
<strong>Region:</strong> Salzburg</p>
<p><strong><a title="" href="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/untersberg/dscn1933.jpg" rel="lightbox[]"><img class="ngg-singlepic ngg-right" src="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/untersberg/thumbs/thumbs_dscn1933.jpg" alt="dscn1933" /></a>Vorgeschichte:</strong><br />
Ein Besuch in Salzburg war schon längere Zeit geplant und auch die Idee einer Bergtour bestand von Anfang an.<br />
An dem ersten Wochenende im Oktober war es dann soweit. Das Wetter war bombastisch und dem Vorhaben &#8220;Untersberg&#8221; stand nichts mehr im Wege. Wir ließen die Bergbahn links liegen und gingen Schnurstracks auf 1805 Meter.<br />
<span id="more-1098"></span></p>
<p>Mit dem Bus fuhren wir nach Glanegg, um dort auf den markierten Wanderweg zu gelangen. Der Einstieg war schnell gefunden. Von der dortigen kleinen Holzbrücke aus kann man sowohl einen schwarz markierten Weg einschlagen, der Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erfordert, als auch einen rot markierten Weg wählen, der lediglich Trittsicherheit erfordert. Wir wählten die rote Variante die mit 3 1/4 h Gehzeit angeschlagen ist. <a title="" href="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/untersberg/dscn1862.jpg" rel="lightbox[]"><img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/untersberg/thumbs/thumbs_dscn1862.jpg" alt="dscn1862" /></a><br />
Es ging sogleich steil Bergauf. Und dies sollte sich auch nicht mehr ändern.<br />
Der Weg ist fast durchgängig mit Holztreppen versehen, die einiges an Kraft und Konzentration kosten. Der Schweiß floss ununterbrochen. Die erste Zeit ging es durch den Wald, was an diesem sonnigen Tag sehr angenehm war. Hin und wieder gab der Wald uns den Blick frei, sodass wir auf Salzburg und auf die Flugbahn schauen konnten. Daran, dass Salzburg von Zeit zu Zeit kleiner zu werden scheint, merkt man wie hoch es hinauf geht.<br />
Hier und da mussten wir ein paar Mal entgegenkommenden Läufern Platz machen. Anscheinend eine kleine Trainingseinheit an einem Sonntag Morgen.<br />
Der Anstieg strengte zwar an, dennoch war es absolut schön, auf dem sich nach oben schlängelnden Weg, die Höhenmeter hinter sich zu lassen. <a title="" href="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/untersberg/dscn1925.jpg" rel="lightbox[]"><img class="ngg-singlepic ngg-right" src="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/untersberg/thumbs/thumbs_dscn1925.jpg" alt="dscn1925" /></a><br />
Mit der Zeit wird der Wald spärlicher und man hat eine immer weitreichendere Sicht auf das umliegende Panorama. Der Weg und die Umgebung werden felsiger. Entgegenkommende Wanderer versicherten uns bereits, dass nicht mehr viel vor uns liegt.<br />
Nach nur 2h 45min. erreichten wir die erste Hütte, von der man bereits das Gipfelkreuz erblicken kann. Oberhalb dieser Hütte befindet sich eine weitere Hütte und die Gondelstation. Diese letzten Meter, hoch zum Geiereck (1805 m.), haben sich noch einmal richtig gelohnt. Vom Gipfel aus hat man eine gigantische Sicht (wenn denn das Wetter mitspielt). Ein geniales Bergpanorama und das bei strahlendem Sonnenschein. <a title="" href="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/untersberg/dscn1954.jpg" rel="lightbox[]"><img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/untersberg/thumbs/thumbs_dscn1954.jpg" alt="dscn1954" /></a><br />
Wohl verdient machten wir eine ausgiebige Pause, ehe es die knapp 1400 Höhenmeter wieder nach unten ging.<br />
Da wir an einer Bushaltestelle in der Nähe von Glanegg heraus kommen wollten aber nicht den selben Weg zurück nehmen wollten, beschlossen wir über die auf unserer Karte eingezeichnete Skipiste abzusteigen.<br />
Zunächst war der Weg über die Piste noch sehr gut machbar. Im leichten Laufschritt gingen die ersten Höhenmeter locker von der Hand.<br />
Wir liefen nach wie vor im Sonnenschein und die Umgebung war stets einen Blick Wert. Irgendwann ging der zuvor noch steinige Weg in eine Wiese über und wurde zunehmend steiler. Inzwischen liefen wir wieder im Wald. <a title="" href="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/untersberg/dscn1992.jpg" rel="lightbox[]"><img class="ngg-singlepic ngg-right" src="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/untersberg/thumbs/thumbs_dscn1992.jpg" alt="dscn1992" /></a><br />
Die Fußballen wurden doch schon sehr strapaziert, sodass wir zeitweise rückwärts den Berg hinunter liefen, um unsere Knie und Füße zu entlasten. Ein wenig sehnten wir uns den eingezeichneten Forstweg herbei, der am Ende der Skipiste auf uns wartete und versprach flach zu verlaufen.<br />
Nach ca. 2h Berg ab laufen war es dann soweit. Über einen breiten und flachen Schotterweg kamen wir an einen Parkplatz. Von da aus liefen wir noch knapp 15min. auf einer Straße Richtung Fürstenbrunn. Gleich am Ortseingang befindet sich eine Bushaltestelle. Wie bestellt, wartete dort bereits ein Bus, der uns fast bis vor die Haustüre chauffierte.</p>
<p><a title="" href="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/untersberg/dscn1997.jpg" rel="lightbox[]"><img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/untersberg/thumbs/thumbs_dscn1997.jpg" alt="dscn1997" /></a></p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Es war eine anstrengende und zugleich lohnenswerte Tour über fast 1400 Höhenmeter. Der Rundumblick auf dem Gipfel entschädigt einen für alles, vor allem bei so gigantisch gutem Oktoberwetter. Es war Traumhaft.<br />
Über die Skipiste abzusteigen zehrte gegen Ende ein wenig an unseren Kräften auch wenn sie zu Beginn recht schön zu laufen war. Ein zweites Mal muss dies jedoch nicht sein.</p>
<h3><a href="http://www.berggefluester.de/575-2/2011-2/untersberg" target="_self">Zur kompletten Untersberg Fotogalerie</a></h3>
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		<title>Preikestolen</title>
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		<comments>http://www.berggefluester.de/preikestolen#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 21 Aug 2011 17:26:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rebecca</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eintagestouren]]></category>
		<category><![CDATA[Fjord]]></category>
		<category><![CDATA[Norwegen]]></category>
		<category><![CDATA[Outdoor]]></category>
		<category><![CDATA[Predigtfelsen]]></category>
		<category><![CDATA[Preikestolen]]></category>
		<category><![CDATA[Rogaland]]></category>
		<category><![CDATA[Sehenswürdigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Tageswanderung]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei unseren kleinen Rundreise durch Südnorwegen, beschlossen wir den berühmten und bei Touristen sehr beliebten Preikestolen (Predigtfelsen) zu besichtigen. Es handelt sich dabei um eine giantische Felskanzel die 604m über einem Fjord herausragt. Um dort hin zu gelangen ist ein Fußweg von 2h mit ein paar kleinen Kletterpassagen einzuplanen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Land:</strong> Norwegen<br />
<strong>Datum:</strong> 29. Juli 2011<br />
<strong>Region:</strong> Rogaland</p>
<p><strong>Wegstrecke:</strong> 7,4 km<br />
<strong>Höhenmeter:</strong> 392 hm</p>
<p><strong><a title="" href="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/preikestolen/dscn1228.jpg" rel="lightbox[]"><img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/preikestolen/thumbs/thumbs_dscn1228.jpg" alt="dscn1228" /></a>Vorgeschichte:</strong><br />
Bei unseren kleinen Rundreise durch Südnorwegen, beschlossen wir den berühmten und bei Touristen sehr beliebten Preikestolen (Predigtfelsen) zu besichtigen. Es handelt sich dabei um eine giantische Felskanzel die 604m über einem Fjord herausragt. Um dort hin zu gelangen ist ein Fußweg von 2h mit ein paar kleinen Kletterpassagen einzuplanen.<br />
<span id="more-864"></span><br />
Wir übernachteten den Tag zuvor auf einem Campingplatz in der Nähe des Preikestolen. Am nächsten Morgen fuhren wir mit dem Auto auf den Parkplatz direkt am Einstieg.  Dort war, wie zu erwarten, schon einiges los. Trotz des eher bedeckten Wetters waren wir immer in Gesellschaft. <a title="" href="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/preikestolen/dscn1180.jpg" rel="lightbox[]"><img class="ngg-singlepic ngg-right" src="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/preikestolen/thumbs/thumbs_dscn1180.jpg" alt="dscn1180" /></a><br />
Es ging gleich bergauf über ettliche nasse und glatte Steine hinweg. Bei Gegenverkehr wurde es zeitweise ein wenig eng. Trotz oder gerade wegen des vielen Nebels war der Weg beeindruckend. Es wirkte alles ein wenig verwunschen. Stellenweise hatte man einen freien Blick auf einen Fjord der sich ein Stück weit Weg von uns durch die Felsen schlängelte. Kurzzeitig musste man auf Holzstegen über ein kleines Sumpfgebiet laufen. Dies war die einzige Stelle an der man einfach gerade aus laufen konnte, ohne irgendwelche Steine zu überwinden.</p>
<p><a title="" href="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/preikestolen/dscn1188.jpg" rel="lightbox[]"><img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/preikestolen/thumbs/thumbs_dscn1188.jpg" alt="dscn1188" /></a>Nach ca 2,5km kommt man an einen kleinen Badesee. An diesem Tag war aber keinem zum baden zumute, also ging es weiter. Kurz hinter dem See gabelte sich der Weg. Ab hier konnte man sich entscheiden, ob man den Cliff-Walk oder den Hill-Walk wählt. Wir enschieden uns für den Cliff-Walk. Es ging auf einem mit Seilen gesicherten Weg am Fels entlang. Auch eine kleine Treppe musste man passieren. Schon nach kurzer Zeit konnte man den Preikestolen sehen. Entlang der Klippe steuerten wir auf ihn zu, es war gigantisch. <a title="" href="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/preikestolen/dscn1201.jpg" rel="lightbox[]"><img class="ngg-singlepic ngg-right" src="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/preikestolen/thumbs/thumbs_dscn1201.jpg" alt="dscn1201" /></a>Man steht da oben und traut sich zunächst kaum in die Tiefe zu schauen. Mir ging es jedenfalls so, dass ich erst ein Wenig Zeit benötigte um mich an die Höhe zu gewöhnen. Mit der Zeit tastete ich mich immer weiter vor und robbte mich schließlich auf dem Bauch an den seitlichen Rand um einen Blick in die Tiefe zu wagen. Wie jeder andere auf dieser Plattform, packten auch wir unser Vesper aus, um den Anblick eine Zeitlang zu genießen. Der Nebel verschwand auch für ein paar Minuten fast komplett, sodass wir freie Sicht auf den Fjord hatte, der sich unterhalb der Kanzel befindet.</p>
<p><a title="" href="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/preikestolen/dscn1220.jpg" rel="lightbox[]"><img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/preikestolen/thumbs/thumbs_dscn1220.jpg" alt="dscn1220" /></a>Für den Rückweg nahmen wir den Hill-Walk. Man musste stellenweise gut aufpasen, um nicht auf einem der nassen Steine auszurutschen. Uns kamen ettlich Leute entgegen, sodass man sich immer wieder aneinander vorbei schlängeln musste. Am Ende gab es noch ein Eis an der DNT Hütte. Unser erstes Eis in Norwegen.</p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Wer in Norwegen unterwegs ist, sollte sich den Preikestolen keinesfalls entgehen lassen. Es ist empfehlenswert an gutes Schuhwerk und wetterfeste Kleidung zu denken. Außerdem sollte man gut zu Fuß sein und sich nicht davor scheuen, dreckig zu werden.</p>
<h3><a href="http://www.berggefluester.de/575-2/2011-2/preikestolen" target="_self">Zur kompletten Preikestolen Fotogalerie</a></h3>
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<p><img class="xmlgmele" id="xmlgmele_13"  style="text-align: left; margin: 0px; padding: 0px; max-width: 100%;"  alt="Höhenprofil" src="http://chart.apis.google.com/chart?cht=lc&#038;chls=5,0,0&#038;chf=c,ls,90,CCCCCC,0.125,FFFFFF,0.125&#038;chxt=x,y&#038;chxl=0:|0 km|2 km|4 km|6 km|8 km|1:|250 m|300 m|350 m|400 m|450 m|500 m|550 m|600 m|650 m&#038;chd=s:HMQPQUabhnprssussrsstvy013752ztssrurqnfbbcZUQRRQMJ&#038;chs=580x200&#038;chco=0000FF&#038;chtt=Höhenprofil&#038;chts=555555,12" /></p>
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		<title>Schauinsland</title>
		<link>http://www.berggefluester.de/schauinsland</link>
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		<pubDate>Sat, 23 Jul 2011 17:37:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rebecca</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eintagestouren]]></category>
		<category><![CDATA[Breisgau]]></category>
		<category><![CDATA[Rappeneck]]></category>
		<category><![CDATA[Schauninsland]]></category>
		<category><![CDATA[Schwarzwald]]></category>

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		<description><![CDATA[Meine Studienzeit in Freiburg neigt sich dem Ende zu und ich kann nicht von hier weg gehen ohne auch nur einmal auf dem Schauinsland gewesen zu sein. Deshalb stand für uns schon seit einiger Zeit fest, dass wir uns den Feiertag zu Nutzen machen und das Projekt Schauinsland durchführen. Kurzfristig lies sich auch meine Mitbewohnerin mit ins Boot holen, da auch sie den Schauinsland bis dahin nur von weitem gesehen hatte. Dies galt es zu ändern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Land:</strong> Deutschland<br />
<strong>Datum:</strong> 23. Juni 2011<br />
<strong>Region:</strong> Hochschwarzwald</p>
<p><strong><a title="" href="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/schauinsland/dscn0852.jpg" rel="lightbox[]"><img class="ngg-singlepic ngg-right" src="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/schauinsland/thumbs/thumbs_dscn0852.jpg" alt="dscn0852" /></a>Vorgeschichte:</strong><br />
Meine Studienzeit in Freiburg neigt sich dem Ende zu und ich kann nicht von hier weg gehen ohne auch nur einmal auf dem Schauinsland gewesen zu sein. Deshalb stand für uns schon seit einiger Zeit fest, dass wir uns den Feiertag zu Nutzen machen und das Projekt Schauinsland durchführen. Kurzfristig lies sich auch meine Mitbewohnerin mit ins Boot holen, da auch sie den Schauinsland bis dahin nur von weitem gesehen hatte. Dies galt es zu ändern.<br />
<span id="more-832"></span><br />
<a title="" href="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/schauinsland/dscn0834.jpg" rel="lightbox[]"><img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/schauinsland/thumbs/thumbs_dscn0834.jpg" alt="dscn0834" /></a>Am späten Vormittag fuhren wir mit dem Auto zur Molzhofsiedlung bei Kappel, von wo aus wir zu Fuß den Weg in Richtung Rappeneck einschlugen. Hierzu nahmen wir Hilfe von einem Einheimischen in Anspruch, da wir uns nicht so ganz sicher waren, wie wir auf den Wanderweg gelangen.<br />
Der Weg führte uns zunächst durch zwei Häuser hindurch, machte anschließend eine scharfe Rechtskurve und wir bogen kurze Zeit später links auf einen schmalen Pfad ab, der bergauf führte. Es war ein schöner schmaler Weg, über einen weichen und von Wurzeln überzogenen Waldboden, den auch Mountenbiker zu schätzen wussten. Der Pfad führt schließlich auf den Rappenecksattel. Es war ein toller Anblick. Man kommt aus dem Wald heraus und steht plötzlich auf einer großen Wiese, auf der ein Trampelpfad zu der nur wenige Meter entfernt liegenden Weide führt. Von dort aus hat man bereits einen tollen Blick auf den Schwarzwald. Entlang der Weide führt der Weg weiter zum oberen Rappeneck. <a title="" href="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/schauinsland/dscn0909.jpg" rel="lightbox[]"><img class="ngg-singlepic ngg-right" src="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/schauinsland/thumbs/thumbs_dscn0909.jpg" alt="dscn0909" /></a>Dort machten wir noch schnell ein paar schöne Bilder in orgineller Wanderpose und gingen dann weiter zum Umweltbundesamt. Von dort aus ist der Schauinsland schnell erreicht.<br />
Am Fuße des Aussichtsturms machten wir es uns mit unserem Vesper gemütlich. Es war zwar etwas bewölkt und es ging stellenweise ein frischer Wind, doch der Blick in die Ferne und der Aufenthalt am Gipfel, lohnte sich dennoch.<br />
<a title="" href="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/schauinsland/dscn0923.jpg" rel="lightbox[]"><img class="ngg-singlepic ngg-right" src="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/schauinsland/thumbs/thumbs_dscn0923.jpg" alt="dscn0923" /></a>Für den Rückweg schlugen wir den Weg auf der blauen Raute ein, der an der Kohlerhauhütte und anschließend am Maierswald vorbei führt. Der Wegweiser am Butzenhof markierte wieder unseren Ausgangspunkt. Dort konnten wir noch etwas den Zicklein und den Lämmern beim herumtollen zuschauen, ehe wir wieder nach Hause fuhren.</p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Es war eine sehr schöne Tour auf überwiegend schmalen Pfaden im Wald. Unser Highlight war unter anderem der Aufenthalt auf der Kuhweide. Wann sonst hat man auch einen kostenlosen Streichelzoo?</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><a href="http://www.berggefluester.de/575-2/2011-2/schauinsland" target="_self">Zur kompletten Fotogalerie</a></h3>
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		</item>
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		<title>Rachel &#8211; Lusen</title>
		<link>http://www.berggefluester.de/rachel-lusen</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Jul 2011 18:31:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rebecca</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eintagestouren]]></category>
		<category><![CDATA[Bayrischer Wald]]></category>
		<category><![CDATA[Geröllfeld]]></category>
		<category><![CDATA[Gipfelkreuz]]></category>
		<category><![CDATA[Himmelsleiter]]></category>
		<category><![CDATA[Lusen]]></category>
		<category><![CDATA[Rachel]]></category>
		<category><![CDATA[Teufelsloch]]></category>

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		<description><![CDATA[Während eines Kurzurlaubes im Bayrischen Wald beschlossen wir, neben dem Wellnessbereich des Hotels, auch die Umgebung zu nutzen und eine größere Wanderung, die uns über zwei Gipfel führt, zu unternehmen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Land:</strong> Deutschland<br />
<strong>Datum:</strong> 12. Juni 2011<br />
<strong>Region:</strong> Bayrischer Wald</p>
<p><a rel="lightbox[]" href='http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/rachel-lusen/dscn0812.jpg' title=''><img src='http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/rachel-lusen/thumbs/thumbs_dscn0812.jpg' alt='dscn0812' class='ngg-singlepic ngg-right' /></a><strong>Vorgeschichte:</strong><br />
Während eines Kurzurlaubes im Bayrischen Wald beschlossen wir, neben dem Wellnessbereich des Hotels, auch die Umgebung zu nutzen und eine größere Wanderung, die uns über zwei Gipfel führt, zu unternehmen.<br />
<span id="more-820"></span><br />
<a rel="lightbox[]" href='http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/rachel-lusen/dscn0757.jpg' title=''><img src='http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/rachel-lusen/thumbs/thumbs_dscn0757.jpg' alt='dscn0757' class='ngg-singlepic ngg-left' /></a>Wir starteten die Tour direkt vom Hotel aus. Unser Ziel war es, bis um 15 Uhr am Nachmitttag den Lusen zu erreichen. Zuvor galt es jedoch noch den Rachel zu überqueren.<br />
Punkt 9 Uhr zogen wir los. Es ging zunächst flach zum 4 km entfernten Bahnhof. Von da an erwarteten wir, dass es jeden Moment bergauf geht, schließlich standen uns 600 Höhenmeter im Laufe von knapp 6 km bevor. Zunächst ging es jedoch gemächlich hinauf, vorbei an einem Bachlauf. Nach etwa 2 km nahm die Steigung dann kräftig zu und es ging über einen schönen Waldweg bergauf. Bevor wir unser erstes Highlight, den Rachel, erreichten, passierten wir eine große Fläche mit totem Wald. Die grauen Baumreste waren von sattem grünen Gras umgeben. Es war ein sehr beeindruckender Anblick. Auch der Blick zurück lohnte sich, denn man hatte bereits eine tolle Aussicht. Doch noch war das erste Zwischenziel nicht erreicht und es ging weiter hinauf, über einen steinigen Weg, der uns schließlich zum Gipfelkreuz des Rachels führte.<a rel="lightbox[]" href='http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/rachel-lusen/dscn0780.jpg' title=''><img src='http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/rachel-lusen/thumbs/thumbs_dscn0780.jpg' alt='dscn0780' class='ngg-singlepic ngg-right' /></a><br />
Nach einer nur sehr kurzen Pause, es war windig, kalt und wir waren umgeben von vielen kleinen Mücken, verfolgten wir weiter unser Ziel. Der Weg führte uns auf der anderen Seite des Berges wieder hinab. Wir befanden uns nun auf dem Goldsteig, den wir fortwährend verfolgten. Wir gingen auf einem schönen aber auch sehr matschigen Pfad durch den Wald. Teilweise waren Holzstege angebracht, die durch die hohe Feuchtigkeit zur Rutschpartie wurden. Auf diesem Abschnitt der Strecke begegneten wir kaum anderen Wanderern. Der sogenannte Horizontalweg zog sich etwas in die Länge. Es ging stetig durch den Wald über einen, von Wurzeln übersäten, Pfad der volle Konzentration verlangten, da man sonst schnell auf dem Hosenboden landen konnte.<br />
<a rel="lightbox[]" href='http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/rachel-lusen/dscn0805.jpg' title=''><img src='http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/rachel-lusen/thumbs/thumbs_dscn0805.jpg' alt='dscn0805' class='ngg-singlepic ngg-left' /></a>Nach einiger Zeit kamen wir am Teufelsloch vorbei. Ein von Felsen geprägter Weg, der entlang eines Abgrundes führt und absolut faszinierend ist.<br />
Ein Blick auf die Uhr verriet uns, dass wie es wohl kaum auf 15 Uhr zum Lusen schaffen werden. Zwar hatten wir den Rachel bereits nach 2h und 30min., statt den angegebenen 3h erreicht, dennoch hatten wir die Länge des zweiten Abschnitts ein wenig unterschätzt.<br />
Bevor wir den finalen Anstieg über die Himmelsleiter antraten, machten wir noch schnell eine Pause um uns zu stärken. Wir hatten zu diesem Zeitpunkt doch schon einige Kilometer und auch Höhenmeter hinter uns gebracht. Doch der Aufstieg über die Himmelsleiter war jede Anstrengung wert. Nach einigen Metern auf einem flachen breiten Weg, der den Blick auf den Lusen frei gab, ging es über eine Treppe aus Steinen, auf direktem Wege hinauf zum Gipfel. Dieser war umgeben von einem Geröllfeld, über welches man sich seinen eigenen Weg zum Gipfelkreuz suchen musste.<br />
<a rel="lightbox[]" href='http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/rachel-lusen/dscn0807.jpg' title=''><img src='http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/rachel-lusen/thumbs/thumbs_dscn0807.jpg' alt='dscn0807' class='ngg-singlepic ngg-right' /></a>Um 15:20 Uhr erreichten wir schließlich den Gipfel. Der Blick von oben hinab ist unbeschreiblich schön und machte die Mühen vergessen.<br />
Anschließend stiegen wir noch über den Winterweg zur nächsten Bushaltestelle hinab.<br />
<strong><br />
Fazit:</strong><br />
Es war eine lange und anstrengende Tour über 25 km und 1100 Höhenmeter. Doch die vielen schönen Eindrücke und Ausblicke machten die Tour für uns, trotz oder gerade wegen des weniger schönen Wetters, absolut lohnenswert.</p>
<p><h3><a href="http://www.berggefluester.de/575-2/2011-2/rachel-lusen" target="_self">Zur kompletten Fotogalerie</a></h3>
<p><div  style="text-align: left;"  class="xmlgmdiv" id="xmlgmdiv_12"><iframe class="xmlgm" id="xmlgm_12" src="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/plugins/xml-google-maps/xmlgooglemaps_show.php?gpxid=12" style="border: 0px; width: 580px; height: 400px;" name="Google_Gpx_Maps" frameborder="0"></iframe></div>
<p><img class="xmlgmele" id="xmlgmele_12"  style="text-align: left; margin: 0px; padding: 0px; max-width: 100%;"  alt="Höhenprofil" src="http://chart.apis.google.com/chart?cht=lc&#038;chls=5,0,0&#038;chf=c,ls,90,CCCCCC,0.125,FFFFFF,0.125&#038;chxt=x,y&#038;chxl=0:|0 km|6.8 km|13.5 km|20.3 km|27 km|1:|700 m|800 m|900 m|1000 m|1100 m|1200 m|1300 m|1400 m|1500 m&#038;chd=s:JJHHIGFFGGILQUagmuz2xsmhegigbZZZabcdddeeejlprwrmig&#038;chs=580x200&#038;chco=0000FF&#038;chtt=Höhenprofil&#038;chts=555555,12" /></p>
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		<title>Gertelbacher Wasserfälle</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Jun 2011 12:33:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eintagestouren]]></category>
		<category><![CDATA[Bühlertal]]></category>
		<category><![CDATA[Gertelbacher Wasserfälle]]></category>
		<category><![CDATA[Hertahütte]]></category>
		<category><![CDATA[Nordschwarzwald]]></category>
		<category><![CDATA[Outdoor]]></category>
		<category><![CDATA[Schwarzwald]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>

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		<description><![CDATA[Freunde fragten uns, ob wir am Vatertag Lust hätten auf eine kleine Wanderung im Bühler Tal. Wir sagten zu und freuten uns darauf, einmal nicht selbst planen zu müssen, sondern einfach drauf los laufen zu können. Unsere Freunde und an diesem Tag auch unsere Guides haben eine wirklich schöne Rundwanderung ausgesucht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a rel="lightbox[]" href="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/gertelbacher-wasserfaelle/dscn0571.jpg"><img class="ngg-singlepic ngg-right" src="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/gertelbacher-wasserfaelle/thumbs/thumbs_dscn0571.jpg" alt="dscn0571" /></a>Land:</strong> Deutschland<br />
<strong>Datum:</strong> 2. Juni 2011<br />
<strong>Region:</strong> Nordschwarzwald</p>
<p><strong>Vorgeschichte:</strong><br />
Freunde fragten uns, ob wir am Vatertag Lust hätten auf eine kleine Wanderung im Bühler Tal. Wir sagten zu und freuten uns darauf, einmal nicht selbst planen zu müssen, sondern einfach drauf los laufen zu können. Unsere Freunde und an diesem Tag auch unsere Guides haben eine wirklich schöne Rundwanderung ausgesucht.<br />
<span id="more-766"></span><br />
<a rel="lightbox[]" href="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/gertelbacher-wasserfaelle/dscn0538.jpg"><img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/gertelbacher-wasserfaelle/thumbs/thumbs_dscn0538.jpg" alt="dscn0538" /></a>Angefangen hat die Wanderung an den sehr schönen Gertelbacher Wasserfällen. Am Wasserlauf entlang ging es bergauf. Es war sehr angenehm, das Wasser neben sich plätschern zu hören und ab und zu sich darin zu erfrischen. Man musste über mehrere kleine Hozbrücken den Bachlauf überqueren. Diese waren durch die Feuchtigkeit teilweise etwas rutschig. Die Hohe Luftfeuchtigkeit lies den Schweis fliesen&#8230; naja vielleicht trug die Steigung auch ihren Teil dazu bei. Oben angekommen erreichten wir den Wiedenfelsen, ein Aussichtsfels der den Blick über das Bühler Tal frei gibt. Auf sowohl breiten als auch auf schmalen Pfaden ging es weiter in Richtung Mehliskopf. Am Kurhaus Sand schlugen wir den Weg zur Hertahütte ein. <a rel="lightbox[]" href="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/gertelbacher-wasserfaelle/dscn0602.jpg"><img class="ngg-singlepic ngg-right" src="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/gertelbacher-wasserfaelle/thumbs/thumbs_dscn0602.jpg" alt="dscn0602" /></a>Dort angekommen machten wir eine längere Pause und genossen die Sonne und die tolle Aussicht. Anschließend machten wir uns bereits auf den Rückweg zum Parkplatz. Dazu ging es nochmals über schöne Pfade durch den Wald.</p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Es war eine sehr schöne und abwechslungsreiche Rundwanderung über 12km, die gut zu bewältigen war und als Sonntags-Nachmittags-Ausflug zu empfehlen ist. Unsere persönlichen Highlights waren die Wasserfälle, die Aussicht an der Hertahütte und das Spaghettieis am Schluss.</p>
<p><div  style="text-align: left;"  class="xmlgmdiv" id="xmlgmdiv_9"><iframe class="xmlgm" id="xmlgm_9" src="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/plugins/xml-google-maps/xmlgooglemaps_show.php?gpxid=9" style="border: 0px; width: 580px; height: 400px;" name="Google_Gpx_Maps" frameborder="0"></iframe></div>
<p><img class="xmlgmele" id="xmlgmele_9"  style="text-align: left; margin: 0px; padding: 0px; max-width: 100%;"  alt="Höhenprofil" src="http://chart.apis.google.com/chart?cht=lc&#038;chls=5,0,0&#038;chf=c,ls,90,CCCCCC,0.166666666667,FFFFFF,0.166666666667&#038;chxt=x,y&#038;chxl=0:|0 km|3 km|6 km|9 km|12 km|1:|300 m|400 m|500 m|600 m|700 m|800 m|900 m&#038;chd=s:GKNOPRTWZdhloopqruwy013322zwuutssrrsusnjifcZVRNKII&#038;chs=580x200&#038;chco=0000FF&#038;chtt=Höhenprofil&#038;chts=555555,12" /></p>
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		<title>Osterwanderung Teufelsmühle</title>
		<link>http://www.berggefluester.de/osterwanderung-teufelsmuhle</link>
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		<pubDate>Sun, 01 May 2011 09:01:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eintagestouren]]></category>
		<category><![CDATA[Gernsbach]]></category>
		<category><![CDATA[Loffenau]]></category>
		<category><![CDATA[Schwarzwald]]></category>
		<category><![CDATA[Teufelsloch]]></category>
		<category><![CDATA[Teufelsmühle]]></category>
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		<description><![CDATA[Am Ostermontag stand unsere traditionelle Osterwanderung mit Freunden an. Dieses Jahr planten wir eine Tour von Loffenau über die Teufelsmühle und Illertkapelle nach Gernsbach, bei der es einige Höhenmeter zu überwinden galt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Land:</strong> Deutschland<a class="shutterset_" href="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/osterwanderung2011/osterwanderung2011-21.jpg" rel="lightbox[641]"><img class="ngg-singlepic ngg-right" src="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/osterwanderung2011/thumbs/thumbs_osterwanderung2011-21.jpg" alt="osterwanderung2011-21" /></a><br />
<strong>Datum: </strong>25.April 2011<br />
<strong>Region:</strong> Nordschwarzwald</p>
<p><strong>Vorgeschichte:</strong><br />
Am Ostermontag stand unsere traditionelle Osterwanderung mit Freunden an. Dieses Jahr planten wir eine Tour von Loffenau über die Teufelsmühle und Illertkapelle nach Gernsbach, bei der es einige Höhenmeter zu überwinden galt.<br />
<span id="more-641"></span></p>
<p>Los ging es von der Bushaltestelle Marktplatz am Kurpark in Loffenau. Nach einigen hundert Metern im Dorf erreichten wir den<a class="shutterset_" href="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/osterwanderung2011/osterwanderung2011-6.jpg" rel="lightbox[641]"><img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/osterwanderung2011/thumbs/thumbs_osterwanderung2011-6.jpg" alt="osterwanderung2011-6" /></a> Bocksteinweg, der uns im Wald hinauf zum Aussichtspunkt Bocksteinfelsen führte. Nach kurzem genießen der Aussicht ging es weiter auf steilem Pfad zum Teufelsloch und wir blickten in die sagenumwobenen kleinen Höhlen, die Teufelskammern.<a class="shutterset_" href="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/osterwanderung2011/osterwanderung2011-13.jpg" rel="lightbox[641]"><img class="ngg-singlepic ngg-left alignright" src="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/osterwanderung2011/thumbs/thumbs_osterwanderung2011-13.jpg" alt="osterwanderung2011-13" width="100" height="75" /></a><br />
Weiter führte uns der Pfad steil aufwärts zum höchstgelegenen Punkt der Tour. Es ging auf steinigem, sehr aussichtsreichem Pfad hinauf, vorbei an der Heinz-Deiniger-Sternwarte, zum Aussichtsturm des Schwarzwaldvereins, Teufelsmühle. Dort legten wir unsere wohlverdiente Mittagsrast ein und naschten Ostereier, die der Osterhase zuvor im Wald versteckt hatte.<br />
<a class="shutterset_" href="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/osterwanderung2011/osterwanderung2011-23.jpg" rel="lightbox[641]"><img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/osterwanderung2011/thumbs/thumbs_osterwanderung2011-23.jpg" alt="osterwanderung2011-23" /></a>Sowohl auf dem Turm, als auch auf den Felsen davor hat man bei klarem Wetter einen genialen Ausblick auf den Nordschwarzwald und die Rheinebene. Geplant war dem Wanderzeichen &#8220;Gelbe Raute&#8221; zu folgen und über die Illertkapelle nach Gernsbach zu gelangen.<br />
Jedoch haben wir eine falsche Abzweigung genommen und wanderten nun auf breiten Forstweg-Umwegen zurück nach Gernsbach. Dabei ließen wir leider die versprochenen schmalen Wurzelsteige und die Illertkapelle aus.</p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Eine schöne Tour mit aussichtsreichen Pfaden. Jedoch wäre die zweite Hälfte der Tour auf dem geplanten Weg sicherlich schöner gewesen.</p>
<p><div  style="text-align: left;"  class="xmlgmdiv" id="xmlgmdiv_4"><iframe class="xmlgm" id="xmlgm_4" src="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/plugins/xml-google-maps/xmlgooglemaps_show.php?gpxid=4" style="border: 0px; width: 580px; height: 400px;" name="Google_Gpx_Maps" frameborder="0"></iframe></div>
<p><img class="xmlgmele" id="xmlgmele_4"  style="text-align: left; margin: 0px; padding: 0px; max-width: 100%;"  alt="Höhenprofil" src="http://chart.apis.google.com/chart?cht=lc&#038;chls=5,0,0&#038;chf=c,ls,90,CCCCCC,0.125,FFFFFF,0.125&#038;chxt=x,y&#038;chxl=0:|0 km|3.5 km|7 km|10.5 km|14 km|1:|100 m|200 m|300 m|400 m|500 m|600 m|700 m|800 m|900 m&#038;chd=s:PQRTVXYacfgikotw04667755210zwtrpolhecaXUUWXWUSOKIG&#038;chs=580x200&#038;chco=0000FF&#038;chtt=Höhenprofil&#038;chts=555555,12" /></p>
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		<title>Pfalzwanderung Klingenmünster</title>
		<link>http://www.berggefluester.de/pfalzwanderung-klingenmunster</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Mar 2011 11:13:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rebecca</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eintagestouren]]></category>
		<category><![CDATA[Klingenmüsnter]]></category>
		<category><![CDATA[Outdoor]]></category>
		<category><![CDATA[Pfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Pfälzer Wald]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach langer wanderfreier Zeit, beschlossen wir endlich wieder eine Tour zu unternehmen. Wir planten eine 14 km lange Tour ab Klingenmünster in der Pfalz, mit drei Aussichtspunkten auf dem Weg. Hochmotiviert und gerüstet mit GPS und Wanderkarte starteten wir am Parkplatz "Pfalzklinik". Schon noch wenigen Metern spielten wir mit dem Gedanken wieder umzukehren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Land:</strong> Deutschland<a class="shutterset_" href="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/klingenmunster2011/dscn0272.jpg" rel="lightbox[623]"><img class="ngg-singlepic ngg-right" src="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/klingenmunster2011/thumbs/thumbs_dscn0272.jpg" alt="dscn0272" /></a><br />
<strong>Datum:</strong> 06.März 2011<br />
<strong>Region:</strong> Pfälzer Wald</p>
<p><strong>Vorgeschichte:</strong><br />
Nach langer wanderfreier Zeit, beschlossen wir endlich wieder eine Tour zu unternehmen. Wir planten eine 14 km lange Tour ab Klingenmünster in der Pfalz, mit drei Aussichtspunkten auf dem Weg. Hochmotiviert und gerüstet mit GPS und Wanderkarte starteten wir am Parkplatz &#8220;Pfalzklinik&#8221;. Schon noch wenigen Metern spielten wir mit dem Gedanken wieder umzukehren.<br />
<span id="more-623"></span></p>
<p><a class="shutterset_" href='http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/klingenmunster2011/dscn0258.jpg' title='' rel="lightbox[623]"><img src='http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/klingenmunster2011/thumbs/thumbs_dscn0258.jpg' alt='dscn0258' class='ngg-singlepic ngg-left' /></a>Ein eiskalter Ostwind pfiff uns um die Ohren, der Himmel war grau in grau. Nach Hause fahren kam für uns aber nicht in Frage, so blieb uns nur zügigen Schrittes zu laufen damit uns warm wird. Zunächst ging es einen weniger schönen Forstweg entlang, der uns zu einer Bundesstraße führte, die zu überqueren war. Ab dort führte ein schöner, schmaler Waldpfad hinauf zur Madenburg, wie man sie aus der Pfalz kennt.<br />
Anschließend ging es weiter Richtung Waldhambach. Es folgten 3 km Forstwege, die weniger ansehnlich waren.<a class="shutterset_" href='http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/klingenmunster2011/dscn0287.jpg' title='' rel="lightbox[623]"><img src='http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/klingenmunster2011/thumbs/thumbs_dscn0287.jpg' alt='dscn0287' class='ngg-singlepic ngg-right' /></a> Etwa 1,5 km für unserem nächsten Aussichtspunkt dem &#8220;Martinsturm&#8221; begannen wieder die schönen Pfälzer Wald Wanderwege. Hier hatte sich die Sonne bereits durch die Wolken gekämpft, was unserer Laune sehr gut tat. Nach einem gemütlichen Vesper in der Sonne ging es auch schon zum letzten Höhepunkt der Tour. Über den &#8220;Heidenschuh&#8221; zum &#8220;Schlössle&#8221;. Bei beiden handelt es sich um eine sehr alte Ringwallanlage. Nach 3 Stunden reiner Gehzeit kamen wir wieder am Parkplatz an.</p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Ein sehr netter Sonntagsausflug, ohne große wandertechnische Ansprüche.</p>
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		<title>Karlsruher Grat</title>
		<link>http://www.berggefluester.de/karlsruher-grat</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 07:16:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rebecca</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eintagestouren]]></category>
		<category><![CDATA[Deglerbad]]></category>
		<category><![CDATA[Eintagestour]]></category>
		<category><![CDATA[Gottschläglerbach]]></category>
		<category><![CDATA[Karlsruher Grat]]></category>
		<category><![CDATA[Nordschwarzwald]]></category>
		<category><![CDATA[Outdoor]]></category>
		<category><![CDATA[Schwarzwald]]></category>
		<category><![CDATA[Wanderung]]></category>

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		<description><![CDATA[Kaum aus dem Urlaub zog es uns auch schon wieder in die Berge. Da die Wettervorhersage nicht besser hätte sein können, entschieden wir uns für eine kleine aber anspruchsvolle Tour über den Karlsruher Grat. Im Wanderführer wurde dieser uns als "berühmteste `Kletter`-Wanderroute des Schwarzwaldes" bezeichnet. Schwindelfreiheit und Trittsicherheit erforderlich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a class="shutterset_" href="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/kagrat2010_1/karlsruhergrat033.jpg" rel="lightbox[337]"><img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/kagrat2010_1/thumbs/thumbs_karlsruhergrat033.jpg" alt="karlsruhergrat033" /></a>Land:</strong> Deutschland<br />
<strong>Datum:</strong> 22. August 2010<br />
<strong>Region:</strong> Nordschwarzwald</p>
<p><strong>Vorgeschichte:</strong><br />
Kaum aus dem Urlaub zog es uns auch schon wieder in die Berge. Da die Wettervorhersage nicht besser hätte sein können, entschieden wir uns für eine kleine aber anspruchsvolle Tour über den Karlsruher Grat. Im Wanderführer wurde dieser uns als &#8220;berühmteste `Kletter`-Wanderroute des Schwarzwaldes&#8221; bezeichnet. Schwindelfreiheit und Trittsicherheit erforderlich.</p>
<p><span id="more-337"></span></p>
<p>Vom Parkplatz des Schotterwerks in Ottenhöfen aus, erreichten wir bereits nach wenigen Metern das Edelfrauengrab, mit seiner unglaublichen Geschichte. Oder ist es doch ein Märchen? Nachzulesen <a href="http://ka.stadtwiki.net/Edelfrauengrab">hier</a>.</p>
<p>Weiter ging es Bergauf auf schattigen Wegen oder Treppen entlang des Gottschläglerbaches. Der Weg führte uns immer wieder an kleineren und größeren Wasserfällen vorbei. Das Plätschern des Baches, das Rauschen der Wasserfälle und das angenehme Klima liesen uns immer wieder gerne stehen bleiben. Allerdings war es nicht ganz so einsam wie es sich nun vielleicht anhört. Wie für einen sommerlichen Sonntag zu erwarten, war ziemlich viel los.<a class="shutterset_" href="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/kagrat2010_1/karlsruhergrat005.jpg" rel="lightbox[337]"><img class="ngg-singlepic ngg-right" src="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/kagrat2010_1/thumbs/thumbs_karlsruhergrat005.jpg" alt="karlsruhergrat005" /></a></p>
<p>Am Deglerbad, ein in ein Felsbecken stürzender Wasserfall, angekommen ging es noch ein paar Meter aufwärts, bis wir den Beginn des Karlsruher Grates erreichten. Von da an ging es von Fels zu Fels, hinweg über den Kamm. Mal gingen wir entlang des Felsen mal über den Felsen. Ein kurzes Stück klettern muss man an nur einer Stelle, da dort der Fels steil empor steht. Nach einiger Anstrengung und einigen Schweißtropfen mehr endete der abenteuerliche Abschnitt dieser Route. Ab dem Bosensteiner Eck, mit 825 meter der höchste Punkt der Tour, ging es nur noch bergab. Auf der Felskanzel Brennte Schrofen machten wir eine kleine Pause. Wie so oft verlief der restliche Weg auf eher unangenehmen steinigen Waldwegen und Betonwegen. Nach einer Gehzeit von 3 Stunden und einer Distanz von 8km kamen wir wieder am Parkplatz an.</p>
<p><strong>Fazit: </strong><br />
Eine sehr abenteuerliche Tour die hin und wieder Geschicklichkeit und Kraft fordert. Dennoch ist sie gut zu meistern. Bis auf das eher unschöne Ende kann man die Tour nur empfehlen.</p>
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		<title>Seitseminen Nationalpark Finnland</title>
		<link>http://www.berggefluester.de/seitseminen-nationalpark-finnland</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 10:19:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rebecca</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eintagestouren]]></category>
		<category><![CDATA[Eintagestour]]></category>
		<category><![CDATA[Elch]]></category>
		<category><![CDATA[Finnland]]></category>
		<category><![CDATA[Nationalpark]]></category>
		<category><![CDATA[Outdoor]]></category>
		<category><![CDATA[Seitseminen]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>

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		<description><![CDATA[Während unserem drei wöchigen Skandinavienurlaub kamen wir in den Genuss einer kleinen Wanderung durch die finnischen Wälder.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a class="shutterset_" href="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/seitseminen2010/seitseminen008.jpg" rel="lightbox[309]"><img class="ngg-singlepic ngg-right" src="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/seitseminen2010/thumbs/thumbs_seitseminen008.jpg" alt="seitseminen008" /></a>Land:</strong> Finnland<br />
<strong>Datum:</strong> 12. August 2010</p>
<p><strong>Vorgeschichte:</strong><br />
Während unserem drei wöchigen Skandinavienurlaub kamen wir in den Genuss einer kleinen Wanderung durch die finnischen Wälder.</p>
<p><span id="more-309"></span><br />
Von unserem Ferienhaus (in Kuru, Nähe Tampere) aus benötigten wir etwa eine halbe Stunde mit dem Auto bis wir den nördlichen Eingang zum Seitseminen Nationalpark erreicht hatten. Wir entschieden uns für einen 12km langen Rundweg, der uns Hoffnung machte endlich einmal einen Elch zu sehen.<br />
Es ging über schmale Stege und weiche Waldwege überwiegend flach durch das sumpfige Gebiet. Das satte Grün des Waldbodens und die Vielzahl an Blaubeeren liesen uns staunen. <a class="shutterset_" href="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/seitseminen2010/seitseminen009.jpg" rel="lightbox[309]"><img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/seitseminen2010/thumbs/thumbs_seitseminen009.jpg" alt="seitseminen009" /></a>Zwar bekamen wir auf der gesamten Strecke keinen Elch zu Gesicht, dafür aber dösende Schafe die alle angetrabt kamen nachdem wir nichtsahnend einen Müsliriegel öffneten.<br />
Die flachen und angenehmen Wege führten dazu, dass wir bereits nach drei Stunden wieder am Ausgangspunkt angekommen sind.</p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Es war eine sehr leichte aber dennoche eindrucksvolle Tour. Die schmalen Holzstege, denen man in den besonders morastigen Abschnitten immer wieder begegnet, lassen es nie langweilig werden.</p>
<h3><a href="http://www.berggefluester.de/575-2/2010-2/seitseminen-nationalpark" target="_self">Zur  kompletten Fotogalerie</a></h3>
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		<title>Schweizer Jura &#8211; durch die Tüfelsschlucht</title>
		<link>http://www.berggefluester.de/schweizer-jura-durch-die-tufelsschlucht</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 18:17:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eintagestouren]]></category>
		<category><![CDATA[Belchenflue]]></category>
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		<description><![CDATA[Land: Schweiz Datum: 26. Juni 2010 Region: Schweizer Jura Vorgeschichte: Da wir wegen des Mammut-Lagerverkaufs unser Wochenende in der Schweiz verbrachten, hat es sich angeboten diesen Shoppingtrip mit einer Mittelgebiergstour im Schweizer Jura zu verbinden. Wir sollten es nicht bereuen, landschaftlich eine unserer schönsten Touren. Unsere erste Auslandswanderung, seit der Outdoorvirus zugeschlagen hat, führte uns &#8230; </p><p><a class="more-link block-button" href="http://www.berggefluester.de/schweizer-jura-durch-die-tufelsschlucht">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="shutterset_" href="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/tuffelsschlucht2010/tuffelsschlucht006.jpg" rel="lightbox[287]"><img class="ngg-singlepic ngg-right" src="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/tuffelsschlucht2010/thumbs/thumbs_tuffelsschlucht006.jpg" alt="tuffelsschlucht006" /></a><strong>Land:</strong> Schweiz<br />
<strong>Datum:</strong> 26. Juni 2010<br />
<strong>Region:</strong> Schweizer Jura</p>
<p><strong>Vorgeschichte:</strong><br />
Da wir wegen des Mammut-Lagerverkaufs unser Wochenende in der Schweiz verbrachten, hat es sich angeboten diesen Shoppingtrip mit einer Mittelgebiergstour im Schweizer Jura zu verbinden. Wir sollten es nicht bereuen, landschaftlich eine unserer schönsten Touren.</p>
<p><span id="more-287"></span><br />
<a class="shutterset_" href="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/tuffelsschlucht2010/tuffelsschlucht001.jpg" rel="lightbox[287]"><img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/tuffelsschlucht2010/thumbs/thumbs_tuffelsschlucht001.jpg" alt="tuffelsschlucht001" /></a>Unsere erste Auslandswanderung, seit der Outdoorvirus zugeschlagen hat, führte uns in das Schweizer Jura. Auf dem Plan stand eine sommerliche Tour durch die Tüfelsschlucht auf den Belchenflue. Nach kurzer Anreise mit dem Auto, folgten wir in Hägendorf (bei Olten) den Autowegweisern &#8220;Tüfelsschlucht&#8221; die uns direkt auf einen großen Parkplatz führten. Das Auto dort abgestellt beginnt schon nach kurzem Eingewöhnungsmarsch die Tüfelsschlucht. Sogleich erwartete uns das erste Highlight dieser Tour. Eine wunderschöne Schlucht, perfekt für diesen heißen Sommertag. Ein Fussweg führte uns in vielen Windungen über kleine Brücken und Stege immer weiter in die Höhe. Es ging vorbei an Höhlen und Klüften, Wasserlöcher und Grillstellen, bis hinauf auf den Allerheiligenberg.<a class="shutterset_" href="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/tuffelsschlucht2010/tuffelsschlucht012.jpg" rel="lightbox[287]"><img class="ngg-singlepic ngg-right" src="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/tuffelsschlucht2010/thumbs/thumbs_tuffelsschlucht012.jpg" alt="tuffelsschlucht012" /></a> Tapfer ignorierten wir das dortige Ausflugslokal und machten uns an den langen, teilweise sehr steilen Anstieg zum Belchenflue. Auf dem höchsten Punkt (1099 m) der Wanderung angekommen, haben wir ausgiebig den Ausblick auf den Schwarzwald, die Vogesen und die Alpen genossen. Nach einer Verschnauf- und <a class="shutterset_" href="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/tuffelsschlucht2010/tuffelsschlucht016.jpg" rel="lightbox[287]"><img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/tuffelsschlucht2010/thumbs/thumbs_tuffelsschlucht016.jpg" alt="tuffelsschlucht016" /></a>Vesperpause gingen wir zurück zur letzen Kreuzzung und wählten einen alternativen Rückweg. Eine abenteuerliche Entscheidung wie sich zeigen sollte. Denn schon nach kurzer Zeit wurde unser Weg von Schweizer Kühen blockiert. Nach reichlicher Überlegung und mehrmaligen Anläufen haben wir dieses Hinderniss überwunden. Nun galt es noch in einem Seitental eine kleine Leiter abwärts zu bezwingen. Kurz vor Hägendorf beschlossen wir abermals in die Schlucht einzusteigen, um die Betonwege zurück zum Auto zu meiden. So konnten wir nochmals die wunderschöne kühle und feuchtfröhliche Schlucht von der anderen Seite her genießen. Nach 4 1/2 Stunden Fußmarsch und der Erkenntnis, dass Schweizer Kühe lediglich neugierig sind, erreichten wir den Parkplatz.<a class="shutterset_" href="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/tuffelsschlucht2010/tuffelsschlucht022.jpg" rel="lightbox[287]"><img class="ngg-singlepic ngg-right" src="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/tuffelsschlucht2010/thumbs/thumbs_tuffelsschlucht022.jpg" alt="tuffelsschlucht022" /></a></p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Sehr schöne Tour im Schweizer Mittelgebirge. Wunderbar abwechslungsreich, von einer wilden Schlucht auf einen 1000er.</p>
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