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	<title>BergGeflüster.de</title>
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	<description>Der Berg hat uns zugefüstert und wir schreien zurück</description>
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		<title>Karlsruher Grat</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 07:16:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rebecca</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Land: Deutschland Datum: 22. August 2010 Region: Nordschwarzwald Vorgeschichte: Kaum aus dem Urlaub zog es uns auch schon wieder in die Berge. Da die Wettervorhersage nicht besser hätte sein können, entschieden wir uns für eine kleine aber anspruchsvolle Tour über den Karlsruher Grat. Im Wanderführer wurde dieser uns als &#8220;berühmteste `Kletter`-Wanderroute des Schwarzwaldes&#8221; bezeichnet. Schwindelfreiheit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Land:</strong> Deutschland<br />
<strong>Datum:</strong> 22. August 2010<br />
<strong>Region:</strong> Nordschwarzwald</p>
<div class="shashin_image" style="width: 154px; float: left;"><a href="http://lh5.ggpht.com/_KKYdJ6vd58s/THKREyFvXvI/AAAAAAAAA38/fCo_V0FqPnM/22.08%20%2846%29.JPG?imgmax=720" class="highslide" id="shashin_thumb_link_3" onclick="return hs.expand(this)"><img src="http://lh5.ggpht.com/_KKYdJ6vd58s/THKREyFvXvI/AAAAAAAAA38/fCo_V0FqPnM/22.08%20%2846%29.JPG?imgmax=144" alt="" width="144" height="108" id="shashin_thumb_image_3" title="" /></a></div>
<p><strong>Vorgeschichte:</strong><br />
Kaum aus dem Urlaub zog es uns auch schon wieder in die Berge. Da die Wettervorhersage nicht besser hätte sein können, entschieden wir uns für eine kleine aber anspruchsvolle Tour über den Karlsruher Grat. Im Wanderführer wurde dieser uns als &#8220;berühmteste `Kletter`-Wanderroute des Schwarzwaldes&#8221; bezeichnet. Schwindelfreiheit und Trittsicherheit erforderlich.</p>
<p><span id="more-337"></span></p>
<p>Vom Parkplatz des Schotterwerks in Ottenhöfen aus, erreichten wir bereits nach wenigen Metern das Edelfrauengrab, mit seiner unglaublichen Geschichte. Oder ist es doch ein Märchen? Nachzulesen <a href="http://ka.stadtwiki.net/Edelfrauengrab">hier</a>.</p>
<p>Weiter ging es Bergauf auf schattigen Wegen oder Treppen entlang des Gottschläglerbaches. Der Weg führte uns immer wieder an kleineren und größeren Wasserfällen vorbei. Das Plätschern des Baches, das Rauschen der Wasserfälle und das angenehme Klima liesen uns immer wieder gerne stehen bleiben. Allerdings war es nicht ganz so einsam wie es sich nun vielleicht anhört. Wie für einen sommerlichen Sonntag zu erwarten, war ziemlich viel los.
<div class="shashin_image" style="width: 154px; float: right;"><a href="http://lh5.ggpht.com/_KKYdJ6vd58s/THKQymGoQVI/AAAAAAAAA38/aoMdM-NBsWw/22.08%20%2817%29.JPG?imgmax=720" class="highslide" id="shashin_thumb_link_4" onclick="return hs.expand(this)"><img src="http://lh5.ggpht.com/_KKYdJ6vd58s/THKQymGoQVI/AAAAAAAAA38/aoMdM-NBsWw/22.08%20%2817%29.JPG?imgmax=144" alt="" width="144" height="108" id="shashin_thumb_image_4" title="" /></a></div>
<p>Am Deglerbad, ein in ein Felsbecken stürzender Wasserfall, angekommen ging es noch ein paar Meter aufwärts, bis wir den Beginn des Karlsruher Grates erreichten. Von da an ging es von Fels zu Fels, hinweg über den Kamm. Mal gingen wir entlang des Felsen mal über den Felsen. Ein kurzes Stück klettern muss man an nur einer Stelle, da dort der Fels steil empor steht. Nach einiger Anstrengung und einigen Schweißtropfen mehr endete der abenteuerliche Abschnitt dieser Route. Ab dem Bosensteiner Eck, mit 825 meter der höchste Punkt der Tour, ging es nur noch bergab. Auf der Felskanzel Brennte Schrofen machten wir eine kleine Pause. Wie so oft verlief der restliche Weg auf eher unangenehmen steinigen Waldwegen und Betonwegen. Nach einer Gehzeit von 3 Stunden und einer Distanz von 8km kamen wir wieder am Parkplatz an.</p>
<p><strong>Fazit: </strong><br />
Eine sehr abenteuerliche Tour die hin und wieder Geschicklichkeit und Kraft fordert. Dennoch ist sie gut zu meistern. Bis auf das eher unschöne Ende kann man die Tour nur empfehlen.</p>
<p><a href="../../fotogallerie?shashin_album_key=10" target="_self">Zur  kompletten Fotogalerie</a></p>
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		<title>Seitseminen Nationalpark Finnland</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 10:19:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rebecca</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eintagestouren]]></category>
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		<description><![CDATA[Land: Finnland Datum: 12. August 2010 Vorgeschichte: Während unserem drei wöchigen Skandinavienurlaub kamen wir in den Genuss einer kleinen Wanderung durch die finnischen Wälder. Von unserem Ferienhaus (in Kuru, Nähe Tampere) aus benötigten wir etwa eine halbe Stunde mit dem Auto bis wir den nördlichen Eingang zum Seitseminen Nationalpark erreicht hatten. Wir entschieden uns für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="shashin_image" style="width: 105px; float: right;"><a href="http://lh4.ggpht.com/_KKYdJ6vd58s/THJvJ_1KA2I/AAAAAAAAAy8/jUP0bAnnoUE/Skandinavien%2012.08.2010%2012-28-53.JPG?imgmax=720" class="highslide" id="shashin_thumb_link_7" onclick="return hs.expand(this)"><img src="http://lh4.ggpht.com/_KKYdJ6vd58s/THJvJ_1KA2I/AAAAAAAAAy8/jUP0bAnnoUE/Skandinavien%2012.08.2010%2012-28-53.JPG?imgmax=144" alt="" width="95" height="144" id="shashin_thumb_image_7" title="" /></a></div>
<p><strong>Land:</strong> Finnland<br />
<strong>Datum:</strong> 12. August 2010</p>
<p><strong>Vorgeschichte:</strong><br />
Während unserem drei wöchigen Skandinavienurlaub kamen wir in den Genuss einer kleinen Wanderung durch die finnischen Wälder.</p>
<p><span id="more-309"></span><br />
Von unserem Ferienhaus (in Kuru, Nähe Tampere) aus benötigten wir etwa eine halbe Stunde mit dem Auto bis wir den nördlichen Eingang zum Seitseminen Nationalpark erreicht hatten. Wir entschieden uns für einen 12km langen Rundweg, der uns Hoffnung machte endlich einmal einen Elch zu sehen.<br />
Es ging über schmale Stege und weiche Waldwege überwiegend flach durch das sumpfige Gebiet. Das satte Grün des Waldbodens und die Vielzahl an Blaubeeren liesen uns staunen.
<div class="shashin_image" style="width: 154px; float: left;"><a href="http://lh5.ggpht.com/_KKYdJ6vd58s/THJvM_AHCEI/AAAAAAAAAy8/iUhacEUjprw/Skandinavien%2012.08.2010%2012-46-24.JPG?imgmax=720" class="highslide" id="shashin_thumb_link_8" onclick="return hs.expand(this)"><img src="http://lh5.ggpht.com/_KKYdJ6vd58s/THJvM_AHCEI/AAAAAAAAAy8/iUhacEUjprw/Skandinavien%2012.08.2010%2012-46-24.JPG?imgmax=144" alt="" width="144" height="95" id="shashin_thumb_image_8" title="" /></a></div>
<p>Zwar bekamen wir auf der gesamten Strecke keinen Elch zu Gesicht, dafür aber dösende Schafe die alle angetrabt kamen nachdem wir nichtsahnend einen Müsliriegel öffneten.<br />
Die flachen und angenehmen Wege führten dazu, dass wir bereits nach drei Stunden wieder am Ausgangspunkt angekommen sind.</p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Es war eine sehr leichte aber dennoche eindrucksvolle Tour. Die schmalen Holzstege, denen man in den besonders morastigen Abschnitten immer wieder begegnet, lassen es nie langweilig werden.</p>
<p><a href="../../fotogallerie?shashin_album_key=9" target="_self">Zur  kompletten Fotogalerie</a></p>
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		<title>Schweizer Jura &#8211; durch die Tüfelsschlucht</title>
		<link>http://www.berggefluester.de/schweizer-jura-durch-die-tufelsschlucht</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 18:17:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Land: Schweiz Datum: 26. Juni 2010 Region: Schweizer Jura Vorgeschichte: Da wir wegen des Mammut-Lagerverkaufs unser Wochenende in der Schweiz verbrachten, hat es sich angeboten diesen Shoppingtrip mit einer Mittelgebiergstour im Schweizer Jura zu verbinden. Wir sollten es nicht bereuen, landschaftlich eine unserer schönsten Touren. Unsere erste Auslandswanderung, seit der Outdoorvirus zugeschlagen hat, führte uns [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="shashin_image" style="width: 154px; float: right;"><a href="http://lh6.ggpht.com/_KKYdJ6vd58s/TCuDtkN46ZI/AAAAAAAAAqE/UvnlokbJV8w/CIMG4648.JPG?imgmax=720" class="highslide" id="shashin_thumb_link_14" onclick="return hs.expand(this)"><img src="http://lh6.ggpht.com/_KKYdJ6vd58s/TCuDtkN46ZI/AAAAAAAAAqE/UvnlokbJV8w/CIMG4648.JPG?imgmax=144" alt="" width="144" height="108" id="shashin_thumb_image_14" title="" /></a></div>
<p><strong>Land:</strong> Schweiz<br />
<strong>Datum:</strong> 26. Juni 2010<br />
<strong>Region:</strong> Schweizer Jura</p>
<p><strong>Vorgeschichte:</strong><br />
Da wir wegen des Mammut-Lagerverkaufs unser Wochenende in der Schweiz verbrachten, hat es sich angeboten diesen Shoppingtrip mit einer Mittelgebiergstour im Schweizer Jura zu verbinden. Wir sollten es nicht bereuen, landschaftlich eine unserer schönsten Touren.</p>
<p><span id="more-287"></span></p>
<div class="shashin_image" style="width: 154px; float: left;"><a href="http://lh5.ggpht.com/_KKYdJ6vd58s/TCuDmCl56TI/AAAAAAAAAp4/PYkbkc3yH54/CIMG4644.JPG?imgmax=720" class="highslide" id="shashin_thumb_link_15" onclick="return hs.expand(this)"><img src="http://lh5.ggpht.com/_KKYdJ6vd58s/TCuDmCl56TI/AAAAAAAAAp4/PYkbkc3yH54/CIMG4644.JPG?imgmax=144" alt="" width="144" height="108" id="shashin_thumb_image_15" title="" /></a></div>
<p>Unsere erste Auslandswanderung, seit der Outdoorvirus zugeschlagen hat, führte uns in das Schweizer Jura. Auf dem Plan stand eine sommerliche Tour durch die Tüfelsschlucht auf den Belchenflue. Nach kurzer Anreise mit dem Auto, folgten wir in Hägendorf (bei Olten) den Autowegweisern &#8220;Tüfelsschlucht&#8221; die uns direkt auf einen großen Parkplatz führten. Das Auto dort abgestellt beginnt schon nach kurzem Eingewöhnungsmarsch die Tüfelsschlucht. Sogleich erwartete uns das erste Highlight dieser Tour. Eine wunderschöne Schlucht, perfekt für diesen heißen Sommertag. Ein Fussweg führte uns in vielen Windungen über kleine Brücken und Stege immer weiter in die Höhe. Es ging vorbei an Höhlen und Klüften, Wasserlöcher und Grillstellen, bis hinauf auf den Allerheiligenberg.
<div class="shashin_image" style="width: 154px; float: right;"><a href="http://lh4.ggpht.com/_KKYdJ6vd58s/TCuD9-3ViHI/AAAAAAAAAqc/lMEhvys9ScA/CIMG4668.JPG?imgmax=720" class="highslide" id="shashin_thumb_link_16" onclick="return hs.expand(this)"><img src="http://lh4.ggpht.com/_KKYdJ6vd58s/TCuD9-3ViHI/AAAAAAAAAqc/lMEhvys9ScA/CIMG4668.JPG?imgmax=144" alt="" width="144" height="108" id="shashin_thumb_image_16" title="" /></a></div>
<p> Tapfer ignorierten wir das dortige Ausflugslokal und machten uns an den langen, teilweise sehr steilen Anstieg zum Belchenflue. Auf dem höchsten Punkt (1099 m) der Wanderung angekommen, haben wir ausgiebig den Ausblick auf den Schwarzwald, die Vogesen und die Alpen genossen. Nach einer Verschnauf- und
<div class="shashin_image" style="width: 154px; float: left;"><a href="http://lh3.ggpht.com/_KKYdJ6vd58s/TCuEHY8WqOI/AAAAAAAAAqs/dhxE2xR3n4Y/CIMG4676.JPG?imgmax=720" class="highslide" id="shashin_thumb_link_17" onclick="return hs.expand(this)"><img src="http://lh3.ggpht.com/_KKYdJ6vd58s/TCuEHY8WqOI/AAAAAAAAAqs/dhxE2xR3n4Y/CIMG4676.JPG?imgmax=144" alt="" width="144" height="108" id="shashin_thumb_image_17" title="" /></a></div>
<p>Vesperpause gingen wir zurück zur letzen Kreuzzung und wählten einen alternativen Rückweg. Eine abenteuerliche Entscheidung wie sich zeigen sollte. Denn schon nach kurzer Zeit wurde unser Weg von Schweizer Kühen blockiert. Nach reichlicher Überlegung und mehrmaligen Anläufen haben wir dieses Hinderniss überwunden. Nun galt es noch in einem Seitental eine kleine Leiter abwärts zu bezwingen. Kurz vor Hägendorf beschlossen wir abermals in die Schlucht einzusteigen, um die Betonwege zurück zum Auto zu meiden. So konnten wir nochmals die wunderschöne kühle und feuchtfröhliche Schlucht von der anderen Seite her genießen. Nach 4 1/2 Stunden Fußmarsch und der Erkenntnis, dass Schweizer Kühe lediglich neugierig sind, erreichten wir den Parkplatz.
<div class="shashin_image" style="width: 154px; float: right;"><a href="http://lh3.ggpht.com/_KKYdJ6vd58s/TCuERNCbkqI/AAAAAAAAArE/h9FiSv4EpK8/CIMG4690.JPG?imgmax=720" class="highslide" id="shashin_thumb_link_18" onclick="return hs.expand(this)"><img src="http://lh3.ggpht.com/_KKYdJ6vd58s/TCuERNCbkqI/AAAAAAAAArE/h9FiSv4EpK8/CIMG4690.JPG?imgmax=144" alt="" width="144" height="108" id="shashin_thumb_image_18" title="" /></a></div>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Sehr schöne Tour im Schweizer Mittelgebirge. Wunderbar abwechslungsreich, von einer wilden Schlucht auf einen 1000er.</p>
<p><a href="../../fotogallerie?shashin_album_key=7" target="_self">Zur  kompletten Fotogalerie</a></p>
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		<title>Frühlingserwachen am Kandel</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 17:28:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Land: Deutschland Datum: 25. April 2010 Region: Breisgau Hochschwarzwald Vorgeschichte: Im Wetterbericht wurde uns ein sonniges und warmes Frühlingswochenende vorausgesagt, so das klar war, dass unserer geplanten Tagestour im Südschwarzwald nichts mehr im Wege steht. Mit voller Montur und guter Laune fuhren wir von Freiburg aus nach Glottertal, um von dort den Kandel zu erklimmen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Land:</strong> Deutschland<br />
<strong>Datum:</strong> 25. April 2010<br />
<strong>Region:</strong> Breisgau Hochschwarzwald</p>
<div class="shashin_image" style="width: 154px; float: left;"><a href="http://lh5.ggpht.com/_KKYdJ6vd58s/S9XO9KpvGAI/AAAAAAAAAmw/cJ5EZP4eYlc/CIMG4486.JPG?imgmax=720" class="highslide" id="shashin_thumb_link_23" onclick="return hs.expand(this)"><img src="http://lh5.ggpht.com/_KKYdJ6vd58s/S9XO9KpvGAI/AAAAAAAAAmw/cJ5EZP4eYlc/CIMG4486.JPG?imgmax=144" alt="" width="144" height="108" id="shashin_thumb_image_23" title="" /></a></div>
<p><strong>Vorgeschichte:</strong><br />
Im Wetterbericht wurde uns ein sonniges und warmes Frühlingswochenende vorausgesagt, so das klar war, dass unserer geplanten Tagestour im Südschwarzwald nichts mehr im Wege steht. Mit voller Montur und guter Laune fuhren wir von Freiburg aus nach Glottertal, um von dort den Kandel zu erklimmen.</p>
<p><span id="more-265"></span></p>
<div class="shashin_image" style="width: 154px; float: right;"><a href="http://lh5.ggpht.com/_KKYdJ6vd58s/S9XO79agZRI/AAAAAAAAAms/MX4qlGaF-R8/CIMG4485.JPG?imgmax=720" class="highslide" id="shashin_thumb_link_24" onclick="return hs.expand(this)"><img src="http://lh5.ggpht.com/_KKYdJ6vd58s/S9XO79agZRI/AAAAAAAAAms/MX4qlGaF-R8/CIMG4485.JPG?imgmax=144" alt="" width="144" height="108" id="shashin_thumb_image_24" title="" /></a></div>
<p>Vom Parkplatz machten wir uns auf die Suche nach der gelben Raute, die uns den Weg weisen sollte. Im Wanderführer wurde uns versprochen recht bald an der berühmten Schwarzwaldklinik vorbeizukommen. So stiefelten wir voller Vorfreude los. Doch leider merkten wir recht schnell, dass wir instinktiv und doch unbewusst eine Abkürzung genommen haben und konnten daher die Schwarzwaldklinik nur von einem Weg der oberhalb verlief betrachten.<br />
An einer Weggabelung trafen wir dann doch wieder auf unsere ursprünglich geplante Route und weiter gings in Richtung Luser. Auf schönen Waldpfaden ging es stetig bergauf, wobei uns immer wieder ein herrlicher Blick auf saftige grüne Berge offenbart wurde. Nach einem steilen und steinreichen aber sehr schönen Serpentinen &#8211;  Aufstieg kamen wir an der Thomashütte an. Von dort aus hatten wir einen super Ausblick auf den noch schneebedeckten Feldberg. Nach einer Trink- und vor allem Sonnencremepause ging es weiter bergauf zum Kandel.
<div class="shashin_image" style="width: 154px; float: left;"><a href="http://lh4.ggpht.com/_KKYdJ6vd58s/S9XPBbLdlPI/AAAAAAAAAnE/7ipI1jTvf4I/CIMG4490.JPG?imgmax=720" class="highslide" id="shashin_thumb_link_25" onclick="return hs.expand(this)"><img src="http://lh4.ggpht.com/_KKYdJ6vd58s/S9XPBbLdlPI/AAAAAAAAAnE/7ipI1jTvf4I/CIMG4490.JPG?imgmax=144" alt="" width="144" height="108" id="shashin_thumb_image_25" title="" /></a></div>
<p>Die Strecke verlief die meiste Zeit auf schönem weichen Waldboden, schmalen Pfaden den Kandel hinauf. Auch hier hatte man von einem Felsvorsprung aus eine wunderschöne Sicht auf Glottertal und den noch schneebedeckten Feldberg.<br />
Nach fast 1000 Höhenmetern und einigen Schweißtropfen auf der Stirn erreichten wir die Kandelpyramide. Leider konnten wir nicht wie erwartet die Vogesen sehen, da es trotz Sonnenschein zu diesig war. Nach einer reichhaltigen Vesperpause ging es wieder bergab. Zunächst war dies uns noch auf angenehmen Pfaden vergönnt, doch leider liesen diese schon bald schwer nach und als wir aus dem Wald kamen, ging es zunächst auf Betonwegen weiter, anschließend dann auf unebenen und steinigen Forstwegen.
<div class="shashin_image" style="width: 154px; float: right;"><a href="http://lh6.ggpht.com/_KKYdJ6vd58s/S9XPQCOYlfI/AAAAAAAAAoM/VXOTNwetZnc/CIMG4512.JPG?imgmax=720" class="highslide" id="shashin_thumb_link_26" onclick="return hs.expand(this)"><img src="http://lh6.ggpht.com/_KKYdJ6vd58s/S9XPQCOYlfI/AAAAAAAAAoM/VXOTNwetZnc/CIMG4512.JPG?imgmax=144" alt="" width="144" height="108" id="shashin_thumb_image_26" title="" /></a></div>
<p> Als wir schon etwas entkräftet in Oberglottertal angekommen sind, fuhr uns der Bus, mit dem wir auf zum Parkplatz einen Ort weiter gekommen wären auch noch so ziemlich vor der Nase weg. So nahmen wir die letzten 2,5km entlang der Straße in Angriff und kamen schließlich nach 5 ½ Stunden wieder am Ausgangspunkt an.</p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Eine wirklich schöne Tour und Trotz der Höhenmeter gut zu bewältigen, allerdings mit verbesserungswürdigerem Ende.</p>
<p><a href="../../fotogallerie?shashin_album_key=6" target="_self">Zur  kompletten Fotogalerie</a></p>
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		<title>Osterwanderung am Battert</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Apr 2010 17:16:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rebecca</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eintagestouren]]></category>
		<category><![CDATA[Baden-Baden]]></category>
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		<description><![CDATA[Land: Deutschland Datum: 05. April 2010 Region: Nordschwarzwald Vorgeschichte: Vergangenes Jahr an Ostern haben wir zum ersten Mal, gemeinsam mit Freunden, eine Wanderung unternommen. Dieses Jahr beschlossen wir daraus eine Tradition zu machen und haben auf Ostermontag zu einer Wanderung eingeladen. Aus einem Wanderführer über den Nordschwarzwald wählten wir eine Route von 12km aus, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Land: </strong>Deutschland<br />
<strong>Datum:</strong> 05. April 2010<br />
<strong>Region:</strong> Nordschwarzwald</p>
<div class="shashin_image" style="width: 154px; float: left;"><a href="http://lh4.ggpht.com/_KKYdJ6vd58s/S7s4GhhmB5I/AAAAAAAAAkE/-msDhkWSoRs/CIMG4447.JPG?imgmax=720" class="highslide" id="shashin_thumb_link_30" onclick="return hs.expand(this)"><img src="http://lh4.ggpht.com/_KKYdJ6vd58s/S7s4GhhmB5I/AAAAAAAAAkE/-msDhkWSoRs/CIMG4447.JPG?imgmax=144" alt="" width="144" height="108" id="shashin_thumb_image_30" title="" /></a></div>
<p><strong>Vorgeschichte:</strong><br />
Vergangenes Jahr an Ostern haben wir zum ersten Mal, gemeinsam mit Freunden, eine Wanderung unternommen. Dieses Jahr beschlossen wir daraus eine Tradition zu machen und haben auf Ostermontag zu einer Wanderung eingeladen. Aus einem Wanderführer über den Nordschwarzwald wählten wir eine Route von 12km aus, die rund um das Gebiet des Batterts führt.</p>
<p><span id="more-246"></span><br />
Vom Startpunkt aus machten wir uns auf den Weg zum Merkur, einem Aussichtsfelsen gegenüber des Batterts. Bevor wir jedoch den Anstieg in Angriff nahmen, machten wir noch schnell einen Abstecher zur Teufelskanzel, einem kleineren Aussichtspunkt zu Beginn des Rundweges. Nach abwechslungsreichen Waldwegen und auch einigen Schweißperlen, trotz des kalten Osterwetters, sind wir auf dem Merkur angekommen und genoßen einige Minuten die Aussicht.
<div class="shashin_image" style="width: 154px; float: right;"><a href="http://lh5.ggpht.com/_KKYdJ6vd58s/S7s35dBkhsI/AAAAAAAAAkE/FngEZ1kYf5Y/CIMG4442.JPG?imgmax=720" class="highslide" id="shashin_thumb_link_31" onclick="return hs.expand(this)"><img src="http://lh5.ggpht.com/_KKYdJ6vd58s/S7s35dBkhsI/AAAAAAAAAkE/FngEZ1kYf5Y/CIMG4442.JPG?imgmax=144" alt="" width="144" height="108" id="shashin_thumb_image_31" title="" /></a></div>
<p> Dann kam, was kommen musste. Auf der anderen Seite ging das, was wir zuvor hochgelaufen sind, alles wieder bergab. An der Talstation der Merkurbahn angekommen, ging es auch schon wieder in Richtung Ausgangspunkt zurück. Dort angekommen führte uns der Weg auf der anderen Seite des Parkplatzes zum Battert hinauf. Dieser Teil der Tour stellte sich als der schönere und noch abwechslungsreichere Teil heraus. Zuerst kamen wir am Gegenstück der Teufelskanzel, nämlich der Engelskanzel vorbei. Weiter ging es auf schmalen und weichen Waldwegen weiter hinauf zum Battertfelsen und anschliesend zur Ritterplatte. Von beiden Felsen hat man eine wunderbare Sicht nach Baden-Baden über die Rheinebene hinweg bis zu den Vogesen Nach einer ausgiebigen Vesperpause auf der Ritterplatte stiegen wir ab, zu unserem Höhepunkt der Tour.
<div class="shashin_image" style="width: 154px; float: left;"><a href="http://lh4.ggpht.com/_KKYdJ6vd58s/S7s5Dy9tNyI/AAAAAAAAAkE/H10G8UIZUq8/CIMG4480.JPG?imgmax=720" class="highslide" id="shashin_thumb_link_32" onclick="return hs.expand(this)"><img src="http://lh4.ggpht.com/_KKYdJ6vd58s/S7s5Dy9tNyI/AAAAAAAAAkE/H10G8UIZUq8/CIMG4480.JPG?imgmax=144" alt="" width="144" height="108" id="shashin_thumb_image_32" title="" /></a></div>
<p>Die Ruine der Burg Hohenbaden. Vom Bergfried der Burg aus bekommt man ebenfalls einen schönen Blick geboten. Der Besuch war absolut lohnenswert. Nach Auskuntschaftung der Ruine traten wir den Rückweg an. Nach insgesamt 4h und 20Min. kamen wir wieder am Ausgangespunkt an.</p>
<p><strong>Fazit: </strong><br />
Eine schöne Route mit einigen Highlights. Lädt an einigen Stellen zum Verweilen ein und ist wegen der Sicht eher bei schönem Wetter zu empfehlen. Man kann auch nur einen Teil der Route laufen, dann verkürzt sich die Laufzeit auf die Hälfte.</p>
<p><a href="../../fotogallerie?shashin_album_key=5" target="_self">Zur  kompletten Fotogalerie</a></p>
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		<title>Schneeschuhwanderung Belchen</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 18:48:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rebecca</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Schwarzwald]]></category>
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		<description><![CDATA[Land: Deutschland Datum: 16. Januar 2010 Region: Schwarzwald Vorgeschichte: Während der Winterwanderung in der Pfalz kam die Idee auf, bei nächster Gelegenheit eine Schneeschuhtour im Schwarzwald zu unternehmen. Bereits nach Weihnachten wurden konkrete Pläne geschmiedet, was die Vorbereitung und die Durchführung einer solchen Wanderung betrifft. Etwas unentschlossen waren wir bei der Frage, ob wir eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Land: </strong>Deutschland<br />
<strong>Datum:</strong> 16. Januar 2010<br />
<strong>Region:</strong> Schwarzwald</p>
<div class="shashin_image" style="width: 154px; float: left;"><a href="http://lh5.ggpht.com/_KKYdJ6vd58s/S1WxvP7bmiI/AAAAAAAAAUg/ufQlxPxluIk/CIMG4227.JPG?imgmax=720" class="highslide" id="shashin_thumb_link_37" onclick="return hs.expand(this)"><img src="http://lh5.ggpht.com/_KKYdJ6vd58s/S1WxvP7bmiI/AAAAAAAAAUg/ufQlxPxluIk/CIMG4227.JPG?imgmax=144" alt="" width="144" height="108" id="shashin_thumb_image_37" title="" /></a></div>
<p><strong>Vorgeschichte:</strong><br />
Während der Winterwanderung in der Pfalz kam die Idee auf, bei nächster Gelegenheit eine Schneeschuhtour im Schwarzwald zu unternehmen. Bereits nach Weihnachten wurden konkrete Pläne geschmiedet, was die Vorbereitung und die Durchführung einer solchen Wanderung betrifft. Etwas unentschlossen waren wir bei der Frage, ob wir eine geführte Tour buchen oder auf eigene Faust los ziehen sollen. Nach mehrmaligem Überlegen und viel Recherche entschieden wir uns gegen die geführte Variante, da es rund um den Feldberg und den Belchen ausgeschilderte Schneeschuhtrails gibt. So kam es, dass wir bei besten Voraussetzungen am Samstag Morgen in Aitern standen, um uns im Schnee auf den Weg hoch auf den Belchen zu machen.</p>
<p><span id="more-200"></span><br />
In Aitern auf dem Parkplatz der Belchenhalle angekommen, hielten wir nach der Wegmarkierung ausschau. Das gelbe Schild war schnell entdeckt und sogleich, nachdem wir die Schneeschuhe angeschnallt hatten, ging es steil bergauf in Richtung Holzinshaus. Nach nur wenigen Metern mussten wir bereits eine Bekleidungschicht ablegen, da uns sowohl die Anstrengung als auch die Sonne ordentlich einheizte.
<div class="shashin_image" style="width: 154px; float: left;"><a href="http://lh5.ggpht.com/_KKYdJ6vd58s/S1WyLVwaUGI/AAAAAAAAAU8/yyWDEBkUivM/CIMG4235.JPG?imgmax=720" class="highslide" id="shashin_thumb_link_38" onclick="return hs.expand(this)"><img src="http://lh5.ggpht.com/_KKYdJ6vd58s/S1WyLVwaUGI/AAAAAAAAAU8/yyWDEBkUivM/CIMG4235.JPG?imgmax=144" alt="" width="144" height="108" id="shashin_thumb_image_38" title="" /></a></div>
<p>Das zweite Schild kam und weiter gings bergauf. Ein Blick nach vorn verriet schon das unvermeidliche: Es geht immer weiter hoch. Doch die Sonne, der glitzernde Schnee und die tolle Aussicht, liesen uns beschwingt und gut gelaunt ein Höhenmeter nach dem nächsten erklimmen.
<div class="shashin_image" style="width: 154px; float: right;"><a href="http://lh3.ggpht.com/_KKYdJ6vd58s/S1Wya-bSVzI/AAAAAAAAAVU/dV6uBeE4AMM/CIMG4240.JPG?imgmax=720" class="highslide" id="shashin_thumb_link_39" onclick="return hs.expand(this)"><img src="http://lh3.ggpht.com/_KKYdJ6vd58s/S1Wya-bSVzI/AAAAAAAAAVU/dV6uBeE4AMM/CIMG4240.JPG?imgmax=144" alt="" width="144" height="108" id="shashin_thumb_image_39" title="" /></a></div>
<p>Nach etwa 2 Stunden liesen wir uns hungrig auf einer Bank nieder, von der aus wir bereits auf den Belchen blicken konnten. Nach einem kurzen Stück bergab kam auch schon der finale Anstieg hoch zum Belchen und so kamen wir nach insgesamt 3 Stunden und knapp 800 Höhenmeter auf dem windigen Gipfel des Belchen an. Dort bot sich uns ein wahnsinns Blick auf die Alpen und Vogesen. Absolut lohnenswert! Allerdings machten sich auch erste Opfer bemerkbar. Anettes Stirnband, verschollen in der Wildnis. Doch das sollte nicht alles sein. Nach ausgiebiger Pause und reichhaltigen Getränken machten wir uns wieder auf den Rückweg. Nun ging es natürlich fast nur bergab.</p>
<div class="shashin_image" style="width: 154px; float: left;"><a href="http://lh6.ggpht.com/_KKYdJ6vd58s/S1WzpLo8sGI/AAAAAAAAAXU/Kla67851Q_Q/CIMG4279.JPG?imgmax=720" class="highslide" id="shashin_thumb_link_40" onclick="return hs.expand(this)"><img src="http://lh6.ggpht.com/_KKYdJ6vd58s/S1WzpLo8sGI/AAAAAAAAAXU/Kla67851Q_Q/CIMG4279.JPG?imgmax=144" alt="" width="144" height="108" id="shashin_thumb_image_40" title="" /></a></div>
<p>Mehrere Zwischensnacks später, gelangten wir zu dem letzten steilen Stück. Hier ereignete sich der zweite Verlust. Nach einem schwungvollen Sturz von Olaf, vorwärts mit eleganter Abrolltechnik, blieb dessen Mütze spurlos im Schnee verschwunden. Rechtzeitig zum Einbruch der Dämmerung kamen wir wieder am Parkplatz an. Zurück in Freiburg stellte sich heraus, dass auch Chris Opfer hat bringen müssen. Diesmal war es das Handy. Zwar nicht verschollen aber durch Feuchtigkeit unkenntlich gemacht. Somit neigte sich ein wundervoller, wenn auch verlustreicher Tag dem Ende.</p>
<p><a href="../../fotogallerie?shashin_album_key=4" target="_self">Zur kompletten Fotogalerie</a></p>
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		<title>Winterwanderung Pfalz</title>
		<link>http://www.berggefluester.de/winterwanderung-pfalz</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 19:51:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rebecca</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eintagestouren]]></category>
		<category><![CDATA[Busenberg]]></category>
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		<category><![CDATA[Pfalz]]></category>
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		<category><![CDATA[Winter]]></category>

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		<description><![CDATA[Land: Deutschland Datum: 14. Dezember 2009 Region: Pfälzer Wald Vorgeschichte: Mit zwei Kollegen meiner derzeitigen Praxisstelle habe ich mich schon öfters über das Thema Outdoor unterhalten, da beide selbst schon seit längerer Zeit dem Natur- und Erlebnisfieber verfallen sind. Als wir Sonntags zu dritt Dienst hatten stellten wir fest, dass wir auch alle am nächsten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="shashin_image" style="width: 154px; float: right;"><a href="http://lh5.ggpht.com/_KKYdJ6vd58s/SykvsAJfA5I/AAAAAAAAAOM/jk9AlOHWIBM/CIMG4136.JPG?imgmax=720" class="highslide" id="shashin_thumb_link_45" onclick="return hs.expand(this)"><img src="http://lh5.ggpht.com/_KKYdJ6vd58s/SykvsAJfA5I/AAAAAAAAAOM/jk9AlOHWIBM/CIMG4136.JPG?imgmax=144" alt="" width="144" height="108" id="shashin_thumb_image_45" title="" /></a></div>
<p><strong>Land: </strong>Deutschland<br />
<strong>Datum:</strong> 14. Dezember 2009<br />
<strong>Region:</strong> Pfälzer Wald</p>
<p><strong>Vorgeschichte:</strong><br />
Mit zwei Kollegen meiner derzeitigen Praxisstelle habe ich mich schon öfters über das Thema Outdoor unterhalten, da beide selbst schon seit längerer Zeit dem Natur- und Erlebnisfieber verfallen sind.<br />
Als wir Sonntags zu dritt Dienst hatten stellten wir fest, dass wir auch alle am nächsten Tag frei haben. Es dauerte nicht lange, da kam uns die Idee gemeinsam am Montag wandern zu gehen. Selbst der vorhergesagte Kälteschub brachte uns nicht davon ab und so kam es, dass wir uns für Montag zu einer gemütlichen Wanderung in der Pfalz verabredeten.</p>
<p><span id="more-165"></span></p>
<div class="shashin_image" style="width: 154px; float: left;"><a href="http://lh4.ggpht.com/_KKYdJ6vd58s/SykvPTo9p7I/AAAAAAAAANc/k9u2NOivESs/CIMG4122.JPG?imgmax=720" class="highslide" id="shashin_thumb_link_46" onclick="return hs.expand(this)"><img src="http://lh4.ggpht.com/_KKYdJ6vd58s/SykvPTo9p7I/AAAAAAAAANc/k9u2NOivESs/CIMG4122.JPG?imgmax=144" alt="" width="144" height="108" id="shashin_thumb_image_46" title="" /></a></div>
<p>Morgens halb Zehn in Deutschland: Anette und ich warten an dem wirklich kalten Morgen auf Olaf, damit wir gemeinsam von Karlsruhe zu unserem Startpunkt der Rundwanderung fahren können. Es dauert nicht lange und wir machen uns auf den Weg in Richtung Busenberg.<br />
Am Wanderparkplatz des Drachenfelsen angekommen ziehen wir uns warm an und ziehen los. Zur Hilfe nehmen wir uns ein Wegbeschreibung die uns vom Heidenberg über den Jüngstberg bis hin zum Drachenfels leiten soll. Das erste Highlight ist schnell erreicht. Bei klarem Himmel, schönstem Sonnenschein und glitzerndem Schnee stehen wir auf dem  Heidenfelsen und genießen die Aussicht.
<div class="shashin_image" style="width: 154px; float: right;"><a href="http://lh5.ggpht.com/_KKYdJ6vd58s/Sykv5KRPGuI/AAAAAAAAAOg/VTaK6NSA0Us/CIMG4144.JPG?imgmax=720" class="highslide" id="shashin_thumb_link_47" onclick="return hs.expand(this)"><img src="http://lh5.ggpht.com/_KKYdJ6vd58s/Sykv5KRPGuI/AAAAAAAAAOg/VTaK6NSA0Us/CIMG4144.JPG?imgmax=144" alt="" width="144" height="108" id="shashin_thumb_image_47" title="" /></a></div>
<p>Nach kurzem Aufenthalt gehen wir über den Bergkamm zum Buchkammerfels, ein wirklich schöner Streckenabschnitt mit tollem Blick. Waghalsig geht es abwärts über etliche gefrorene rutschige Wurzeln auf einem schmalen und steilen Pfad. Die erste längere Pause genehmigen wir uns in der Schutzhütte am Fuße des Jüngstbergs. Bei heißem Tee, Brötchen und Schokolade lassen wir uns noch etwas die Sonne auf den Bauch scheinen.
<div class="shashin_image" style="width: 154px; float: left;"><a href="http://lh3.ggpht.com/_KKYdJ6vd58s/Sykwi9hiNiI/AAAAAAAAAPI/wRu4N2Ll194/CIMG4167.JPG?imgmax=720" class="highslide" id="shashin_thumb_link_48" onclick="return hs.expand(this)"><img src="http://lh3.ggpht.com/_KKYdJ6vd58s/Sykwi9hiNiI/AAAAAAAAAPI/wRu4N2Ll194/CIMG4167.JPG?imgmax=144" alt="" width="144" height="108" id="shashin_thumb_image_48" title="" /></a></div>
<p>Auch der Jüngstberg, den wir nach kurzem Marsch erreicht haben, bietet einen herrlichen Blick obwohl oder gerade weil die Sonne nur noch ein paar Strahlen durch die  Wolken hervorzwingt. Wieder unten angekommen geht es weiter zum Drachenfelsen der  Abschluss und Höhepunkt der Wanderung. Der Drachenfels ist eine riesige Felsenburg mit zahlreichen Treppen und Geheimgängen. Hier konnten wir uns so richtig austoben, bis uns der kalte und starke Wind unter einen kleinen Vorsprung drängte. Dort machten wir nochmals eine ausgiebige Vesperpause mit leckerem Fencheltee. Nach etwa 4 ½ Stunden kamen wir wieder an unserem Ausgangspunkt an.</p>
<p><a href="../../fotogallerie?shashin_album_key=3" target="_self">Zur kompletten Fotogalerie</a></p>
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		<title>2 Tage Murgleiter &#8211; Autobahnen des Nordschwarzwalds</title>
		<link>http://www.berggefluester.de/2-tage-murgleiter-autobahnen-des-nordschwarzwalds</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 18:13:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mehrtagestouren]]></category>
		<category><![CDATA[Baiersbronn]]></category>
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		<category><![CDATA[Outdoor]]></category>
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		<description><![CDATA[Land: Deutschland Datum: 30. Oktober 2009 &#8211; 31. Oktober 2009 Region: Nordschwarzwald Vorgeschichte: Nachdem uns das Outdoorvirus infiziert hat und wir nächstes Frühjahr eine längere Tour im Val Grande machen werden, haben wir uns für den Zeitvertreib bis dahin einige kleinere Tages- und Mehrtagestouren in der näheren Umgebung ausgesucht. Mangels alternativen Ideen verließ ich mich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="shashin_image" style="width: 154px; float: right;"><a href="http://lh4.ggpht.com/_KKYdJ6vd58s/Su2csqXgj7I/AAAAAAAAAIE/97eLT7FGex0/Oktober%2009%20%2818%29.JPG?imgmax=720" class="highslide" id="shashin_thumb_link_58" onclick="return hs.expand(this)"><img src="http://lh4.ggpht.com/_KKYdJ6vd58s/Su2csqXgj7I/AAAAAAAAAIE/97eLT7FGex0/Oktober%2009%20%2818%29.JPG?imgmax=144" alt="" width="144" height="108" id="shashin_thumb_image_58" title="" /></a></div>
<p><strong>Land</strong>: Deutschland<br />
<strong>Datum</strong>: 30. Oktober 2009 &#8211; 31. Oktober 2009<br />
<strong>Region</strong>: Nordschwarzwald</p>
<p><strong>Vorgeschichte:</strong><br />
Nachdem uns das Outdoorvirus infiziert hat und wir nächstes Frühjahr eine längere Tour im Val Grande machen werden, haben wir uns für den Zeitvertreib bis dahin einige kleinere Tages- und Mehrtagestouren in der näheren Umgebung ausgesucht. Mangels alternativen Ideen verließ ich mich bei meiner Recherche im Internet auf das Gütesiegel &#8220;Premiumwanderweg&#8221; des deutschen Wanderinstituts. Leider entsprach die Murgleiter nur teilweise diesem Kriterium&#8230;</p>
<p><span id="more-3"></span></p>
<ul>
<li>Gehzeit: 6:30h<strong><br />
</strong></li>
<li>Tagesstrecke: 26 km<strong><br />
</strong></li>
<li>Höhenmeter: 850 m</li>
</ul>
<div class="shashin_image" style="width: 154px; float: left;"><a href="http://lh4.ggpht.com/_KKYdJ6vd58s/Su2cGeydzwI/AAAAAAAAAHo/rZdzaOJ9jWU/Oktober%2009%20%281%29.JPG?imgmax=720" class="highslide" id="shashin_thumb_link_59" onclick="return hs.expand(this)"><img src="http://lh4.ggpht.com/_KKYdJ6vd58s/Su2cGeydzwI/AAAAAAAAAHo/rZdzaOJ9jWU/Oktober%2009%20%281%29.JPG?imgmax=144" alt="1. Etappe bis Forbach 23,5 km ... aber dann nochmal 2 km zur Juhe" width="144" height="108" id="shashin_thumb_image_59" title="1. Etappe bis Forbach 23,5 km ... aber dann nochmal 2 km zur Juhe" /></a>
<div class="highslide-caption">1. Etappe bis Forbach 23,5 km &#8230; aber dann nochmal 2 km zur Juhe</div>
</div>
<p> Früh morgens ging es mit der Bahn nach Gernsbach. Dort steht das Startportal der Murgleiter, die in 3 Etappen von Gernsbach über Forbach und Schönmünzach nach Baiersbronn führt. Die ersten beiden Etappen haben wir uns vorgenommen, mit Übernachtung in der Jugendherberge in Forbach. In Gernsbach erster Wetter- und Temperaturcheck. Wetter sehr schön, etwas neblig, sollte aber im Laufe des Tages aufklaren und die Temperatur war recht angenehm für diese Jahreszeit. Das Startportal war schnell gefunden, wir prägten uns unser Wanderwegsymbol ein und los gings.
<div class="shashin_image" style="width: 154px; float: right;"><a href="http://lh4.ggpht.com/_KKYdJ6vd58s/Su2cLkuc5xI/AAAAAAAAAHs/blsO9VZVzXA/Oktober%2009%20%282%29.JPG?imgmax=720" class="highslide" id="shashin_thumb_link_60" onclick="return hs.expand(this)"><img src="http://lh4.ggpht.com/_KKYdJ6vd58s/Su2cLkuc5xI/AAAAAAAAAHs/blsO9VZVzXA/Oktober%2009%20%282%29.JPG?imgmax=144" alt="Hochmotiviert!" width="144" height="108" id="shashin_thumb_image_60" title="Hochmotiviert!" /></a>
<div class="highslide-caption">Hochmotiviert!</div>
</div>
<p> Der Beginn war sehr schön. Entlang eines Hanges windet sich ein schmaler Pfad den Berg hinauf zu unserem ersten Streckenpunkt Schloss Eberstein. Bevor wir die eben erklommenen Höhenmeter wieder hinabstiegen, gab es ein paar schöne Herbstbilder mit toller Aussicht. Unten in Obertsrot angekommen ging es auf der anderen Seite der Murg sogleich wieder hinauf. Ganze 4,5 km Anstieg auf dem ersten Teilabschnitt unserer &#8220;Autobahn&#8221;, die uns am nächsten Tag noch zu schaffen machen wird. Aber am ersten Tag wurden unsere Bemühungen noch mit netten, urigen und schmalen Pfaden belohnt. Nachdem wir am Dachsstein (ein Aussichtsfelsen) angekommen waren,
<div class="shashin_image" style="width: 154px; float: right;"><a href="http://lh6.ggpht.com/_KKYdJ6vd58s/Su2c1ieeRuI/AAAAAAAAAIQ/Jy5FnLeBbFc/Oktober%2009%20%2823%29.JPG?imgmax=720" class="highslide" id="shashin_thumb_link_61" onclick="return hs.expand(this)"><img src="http://lh6.ggpht.com/_KKYdJ6vd58s/Su2c1ieeRuI/AAAAAAAAAIQ/Jy5FnLeBbFc/Oktober%2009%20%2823%29.JPG?imgmax=144" alt="" width="144" height="108" id="shashin_thumb_image_61" title="" /></a></div>
<p> bis zu unserem zweiten Aussichtspunkt dem Latschigfelsen, verlief der Weg angenehm auf einem Hochplateau. Kaum hatten wir den höchsten Punkt der Etappe erreicht, ging es auch schon wieder bergab. Steile, steinige mit einer dicken Laubschicht überzogene Pfade führten uns hinab in Richtung Forbach. Dieser lange Abschnitt verlangte viel Aufmerksamkeit von uns und beanspruchte unsere Füße schwer.
<div class="shashin_image" style="width: 154px; float: left;"><a href="http://lh3.ggpht.com/_KKYdJ6vd58s/Su2eML-19HI/AAAAAAAAAI4/jRF0v1jsbAs/Oktober%2009%20%2846%29.JPG?imgmax=720" class="highslide" id="shashin_thumb_link_62" onclick="return hs.expand(this)"><img src="http://lh3.ggpht.com/_KKYdJ6vd58s/Su2eML-19HI/AAAAAAAAAI4/jRF0v1jsbAs/Oktober%2009%20%2846%29.JPG?imgmax=144" alt="Der Latschigfelsen. Danach langer steiler Abstieg nach Forbach." width="144" height="108" id="shashin_thumb_image_62" title="Der Latschigfelsen. Danach langer steiler Abstieg nach Forbach." /></a>
<div class="highslide-caption">Der Latschigfelsen. Danach langer steiler Abstieg nach Forbach.</div>
</div>
<p>Nach diesem Abstieg war klar, dass unsere nächste Investition Wanderstöcke sein werden. Trotz allem war der Abstieg nach Forbach noch nicht komplett geschafft. Auf ebenem Wege ging es weiter, vorbei an Kuhwiesen und Weiden, erst dann kam der finale Abstieg zum Bahnhof. Dort endet offiziell die erste Etappe der Murgleiter. Jedoch mussten wir noch zu unserer Unterkunft für die Nacht gelangen. Also weitere 2 km Fußmarsch hinauf zur Jugendherberge, da diese sich außerhalb im Wald befindet. Nach der Ankunft, bezogen wir das Zimmer, sprangen unter die Dusche und hechteten ans Abendbuffet. Gut gesättigt und völlig platt kam der Sandmann für uns schon sehr früh.</p>
<h3>Samstag, 31. Oktober 2009</h3>
<ul>
<li>Gehzeit: 5:00 h</li>
<li>Tagesstrecke: 19 km</li>
<li>Höhenmeter: 500 m</li>
</ul>
<p>Als das Tageslicht durch unser Fenster fiel, wurden wir langsam wach. Der Blick aus dem Fenster war nicht sonderlich berauschend: ziemlich grau und von der Sonne (noch) nichts zu sehen. Da eine größere Gruppe in der Jugendherberge war, wurde das Frühstück für die andern Gäste vorverlegt, so dass wir uns schon um 7:30 Uhr für den Tag stärken konnten. Gegen 8:30 Uhr waren wir startklar, verliesen die Jugendherberge und machten uns auf die 2 km Wegstrecke nach Forbach zum Start der 2. Etappe der Murgleiter.
<div class="shashin_image" style="width: 118px; float: right;"><a href="http://lh4.ggpht.com/_KKYdJ6vd58s/Su2e8siUx-I/AAAAAAAAAJU/Tm9CcEf2hCo/Oktober%2009%20%2863%29.JPG?imgmax=720" class="highslide" id="shashin_thumb_link_63" onclick="return hs.expand(this)"><img src="http://lh4.ggpht.com/_KKYdJ6vd58s/Su2e8siUx-I/AAAAAAAAAJU/Tm9CcEf2hCo/Oktober%2009%20%2863%29.JPG?imgmax=144" alt="" width="108" height="144" id="shashin_thumb_image_63" title="" /></a></div>
<p> Der Start war relativ vielversprechend, durch das Dorf hinauf in Richtung Schwarzenbachtalsperre. Am Ende des Dorfes trafen wir auf eine Gruppe von 3 Jugendlichen, die mit großen Rucksäcken, Zelt und Isomatten saßen. Als wir näher kamen, waren wir jedoch etwas verwundert, da sie Jeanshosen trugen und diese für längere Wander-/Trekkingtouren nicht sonderlich geeignet sind. Naja wahrscheinlich waren sie nur auf dem Weg zum Naturfreundehaus, welches sich auf halber Höhe zur Schwarzenbachtalsperre befindet. Leider verlief unser kompletter Weg nach dort oben nur auf &#8220;Autobahnen&#8221;.
<div class="shashin_image" style="width: 154px; float: left;"><a href="http://lh6.ggpht.com/_KKYdJ6vd58s/Su2fVup-A3I/AAAAAAAAAJk/PMzvT5Vk7Rk/Oktober%2009%20%2872%29.JPG?imgmax=720" class="highslide" id="shashin_thumb_link_64" onclick="return hs.expand(this)"><img src="http://lh6.ggpht.com/_KKYdJ6vd58s/Su2fVup-A3I/AAAAAAAAAJk/PMzvT5Vk7Rk/Oktober%2009%20%2872%29.JPG?imgmax=144" alt="So sah unser Weg am 2. Tag meistens aus. :-( Sehr eintönig, sehr fußlastig...schade!" width="144" height="108" id="shashin_thumb_image_64" title="So sah unser Weg am 2. Tag meistens aus. :-( Sehr eintönig, sehr fußlastig...schade!" /></a>
<div class="highslide-caption">So sah unser Weg am 2. Tag meistens aus. <img src='http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' />  Sehr eintönig, sehr fußlastig&#8230;schade!</div>
</div>
<p> Belohnt wurden wir für die Mühen auch nicht, da an der Schwarzenbachtalsperre Bauarbeiten waren und somit der Wasserstand sehr gering war und der direkte Zugang zum Ufer auch durch Bauzäune versprerrt wurde. Alles in allem kein sehr schöner Anblick. Da uns unser Weg auch zum Fuße der Talsperre führte war zumindest von dort die Größe sehr imposant.
<div class="shashin_image" style="width: 154px; float: right;"><a href="http://lh6.ggpht.com/_KKYdJ6vd58s/Su2f7ls-rzI/AAAAAAAAAJs/ugQL7k6OpIo/Oktober%2009%20%2874%29.JPG?imgmax=720" class="highslide" id="shashin_thumb_link_65" onclick="return hs.expand(this)"><img src="http://lh6.ggpht.com/_KKYdJ6vd58s/Su2f7ls-rzI/AAAAAAAAAJs/ugQL7k6OpIo/Oktober%2009%20%2874%29.JPG?imgmax=144" alt="Die Schwarzenbachtalsperre." width="144" height="108" id="shashin_thumb_image_65" title="Die Schwarzenbachtalsperre." /></a>
<div class="highslide-caption">Die Schwarzenbachtalsperre.</div>
</div>
<p> Nach einer kurzen Verschnaufpause, folgte der schönste Abschnitt der Tour. Wir liefen in das Gebiet der ehemaligen Schwarzenbachtalsperre, die dort bis 1912 stand, und heute ein sumpfiges Naturschutzgebiet ist. Plötzlich wurden wir von seltsamen Geräuschen nahe des Weges überrascht und sahen noch ein weißes Hinterteil von uns wegrennen. Wir haben wohl ein Reh bei seinem Mittagssnack gestört. Leider verabschiedeten sich mit dem Reh auch die schönen Pfade der Murgleiter. Ohne jegliche Höhepunkte ging es auf Autobahnen bergauf, nur um am Scheitelpunkt direkt auf Autobahnen wieder bergab zu gehen.
<div class="shashin_image" style="width: 154px; float: left;"><a href="http://lh4.ggpht.com/_KKYdJ6vd58s/Su2gHg3oXpI/AAAAAAAAAJ4/X3phINYKD7Y/Oktober%2009%20%2882%29.JPG?imgmax=720" class="highslide" id="shashin_thumb_link_66" onclick="return hs.expand(this)"><img src="http://lh4.ggpht.com/_KKYdJ6vd58s/Su2gHg3oXpI/AAAAAAAAAJ4/X3phINYKD7Y/Oktober%2009%20%2882%29.JPG?imgmax=144" alt="Mal wieder unsere &quot;Autobahn&quot;." width="144" height="108" id="shashin_thumb_image_66" title="Mal wieder unsere &quot;Autobahn&quot;." /></a>
<div class="highslide-caption">Mal wieder unsere &quot;Autobahn&quot;.</div>
</div>
<p>Sehr ermüdend und nicht wirklich das was wir uns unter einem &#8220;Premiumwanderweg&#8221; vorgestellt hatten. Auf dem &#8220;<a href="http://www.berggefluester.de/feldbergsteig" target="_self">Feldbergsteig</a>&#8221; haben wir da ganz andere Erfahrungen gemacht. Um eine Eskaltation zweier müder und demotivierter Wanderer zu entgehen, entschieden wir uns 4 km vor dem eigentlichen Ende der Etappe eine Abzweigung ins nächste Dorf zu nehmen, um die dortige S-Bahnhaltestelle für den Heimweg zu nutzen.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Unsere erste 2-Tagestour mit Rucksack und Übernachtung (noch mit allem Komfort) war auf jeden Fall sehr hilfreich um Erfahrungen zu sammeln, was sowohl Wanderwege als auch die für uns geeignete Ausrüstung betrifft. Wir haben unser Material ersten wirklichen Belastungen aussetzen können und auch erste Materialfehler gefunden. Ebenso wissen wir jetzt besser was wir noch benötigen um unsere Ausrüstung  zu optimieren.</p>
<p>Landschaftlich wurden am ersten Tag unsere Mühen auch noch mit teilweise sehr schönen Pfaden und Aussichtspunkten belohnt. Der zweite Tag war jedoch eintönig und, mit Ausnahme der Schwarzenbachtalsperre, ohne Highlights. Die Murgleiter würden wir, im Gegensatz zum Felbergsteig, kein weiteres Mal laufen. Allgemein scheint dieser Wanderweg auch nicht sonderlich beliebt, wir haben in unseren 2 Tagen trotz des sehr guten Wetters niemanden direkt auf dem Wanderweg getroffen. Das Prädikat einsam verdient er also auf jeden Fall, nicht jedoch das Prädikat &#8220;Premiumwanderweg &#8211; Wandern erster Klasse&#8221;.</p>
<p><a href="http://www.berggefluester.de/fotogallerie?shashin_album_key=1" target="_self">Zur kompletten Fotogalerie</a></p>
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		<title>Feldbergsteig</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 12:14:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eintagestouren]]></category>
		<category><![CDATA[Ferlbergsteig. Feldberg]]></category>
		<category><![CDATA[Outdoor]]></category>
		<category><![CDATA[Premium Wanderweg]]></category>
		<category><![CDATA[Schwarzwald]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>

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		<description><![CDATA[Land: Deutschland Datum: 25. Oktober 2009 Region: Südschwarzwald Vorgeschichte: Da wir eine Woche &#8220;Urlaub&#8221; in Freiburg machten, hatten wir uns vorgenommen am ersten Sonntag den Feldbergsteig zu laufen. Das Wetter war uns egal, schließlich wollten wir unsere Ausrüstung dem ersten kleineren Test unterziehen. Deswegen kam uns der Nebel und der Sprühregen gerade recht. Gehzeit: 4:00 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="shashin_image" style="width: 154px; float: right;"><a href="http://lh5.ggpht.com/_KKYdJ6vd58s/Suan0ksUgfI/AAAAAAAAAEg/S5GL3dIPWU0/Oktober%2009%20%2845%29.JPG?imgmax=720" class="highslide" id="shashin_thumb_link_73" onclick="return hs.expand(this)"><img src="http://lh5.ggpht.com/_KKYdJ6vd58s/Suan0ksUgfI/AAAAAAAAAEg/S5GL3dIPWU0/Oktober%2009%20%2845%29.JPG?imgmax=144" alt="" width="144" height="108" id="shashin_thumb_image_73" title="" /></a></div>
<p><strong>Land</strong>: Deutschland<br />
<strong>Datum</strong>: 25. Oktober 2009<br />
<strong>Region</strong>: Südschwarzwald</p>
<p><strong>Vorgeschichte:</strong><br />
Da wir eine Woche &#8220;Urlaub&#8221; in Freiburg machten, hatten wir uns vorgenommen am ersten Sonntag den <a href="http://www.feldberg-steig.de/" target="_blank">Feldbergsteig </a>zu laufen. Das Wetter war uns egal, schließlich wollten wir unsere Ausrüstung dem ersten kleineren Test unterziehen. Deswegen kam uns der Nebel und der Sprühregen gerade recht.</p>
<p><span id="more-33"></span></p>
<ul>
<li>Gehzeit: 4:00 h<strong><br />
</strong></li>
<li>Tagesstrecke: 12,5 km<strong><br />
</strong></li>
<li>Höhenmeter: 400 m</li>
</ul>
<div class="shashin_image" style="width: 154px; float: left;"><a href="http://lh3.ggpht.com/_KKYdJ6vd58s/SuanYvN2onI/AAAAAAAAACs/uQ3mPN8IPyg/Oktober%2009%20%282%29.JPG?imgmax=720" class="highslide" id="shashin_thumb_link_74" onclick="return hs.expand(this)"><img src="http://lh3.ggpht.com/_KKYdJ6vd58s/SuanYvN2onI/AAAAAAAAACs/uQ3mPN8IPyg/Oktober%2009%20%282%29.JPG?imgmax=144" alt="" width="144" height="108" id="shashin_thumb_image_74" title="" /></a></div>
<p>Gegen 12 uhr mittags kamen wir an der &#8220;Talstation&#8221; des Feldbergs  an. Vom Gipfel war von dort unten nicht sonderlich viel zu sehen, alles in das grau des Nebels gehüllt. Schnell war unser Startpunkt neben dem Haus der Natur gefunden und wir machten uns mit vielen anderen Tagesausflüglern zum Weg Richtung Feldberggipfel. Dort oben verläuft der Weg auf einer Hochebene, wo die Touristenschwärme deutlich nachließen, oder wir sie auf Grund des Nebels zumindest nicht mehr sehen konnten.
<div class="shashin_image" style="width: 154px; float: right;"><a href="http://lh6.ggpht.com/_KKYdJ6vd58s/Suanbxq0JKI/AAAAAAAAADE/2YJek8IrJfU/Oktober%2009%20%288%29.JPG?imgmax=720" class="highslide" id="shashin_thumb_link_75" onclick="return hs.expand(this)"><img src="http://lh6.ggpht.com/_KKYdJ6vd58s/Suanbxq0JKI/AAAAAAAAADE/2YJek8IrJfU/Oktober%2009%20%288%29.JPG?imgmax=144" alt="" width="144" height="108" id="shashin_thumb_image_75" title="" /></a></div>
<p> Am Ende der Hochebene ging es auf naturbelassenen schmalen Pfaden hinunter und der Nebel lichtete sich. Schon war die erste von vier Hütten direkt am Weg erreicht. Da wir jedoch vorhatten den Weg am Stück zu laufen und uns nur zum Abschluss eine heiße Schokolade zu gönnen, widerstanden wir der Versuchung und gingen weiter. Der Weg wird schmaler und man geht an einer Traverse am Hang entlang. Hier ist eine gewisse Trittsicherheit gefragt. In einer Senke erreicht man schon die nächste Einkehrmöglichkeit, aber wir widerstehen erneut und es geht für uns gleich wieder hinauf.
<div class="shashin_image" style="width: 154px; float: left;"><a href="http://lh4.ggpht.com/_KKYdJ6vd58s/SuanqjmLcSI/AAAAAAAAADs/BYGrlR4Bm64/Oktober%2009%20%2821%29.JPG?imgmax=720" class="highslide" id="shashin_thumb_link_76" onclick="return hs.expand(this)"><img src="http://lh4.ggpht.com/_KKYdJ6vd58s/SuanqjmLcSI/AAAAAAAAADs/BYGrlR4Bm64/Oktober%2009%20%2821%29.JPG?imgmax=144" alt="" width="144" height="108" id="shashin_thumb_image_76" title="" /></a></div>
<p> Wunderschöne Pfade in einem naturbelassenen Wald begeistern uns. Das Siegel Premiumwanderweg trägt derFeldbersteig in diesem Abschnitt wirklich zurecht! Dem Lauf eines Bachs folgend geht es weiter in den Wald hinein. Wir fühlen uns ganz weit entfernt von der Zivilisation und auch der anhaltende Nieselregen ist uns ziemlich egal. Nach der Überquerung des Bachlauf mit Hilfe von Trittsteinen ist dieser Abschnitt leider vorbei und der Weg verläuft entlang eines breiten Forstwirtschaftwegs weiter.
<div class="shashin_image" style="width: 154px; float: right;"><a href="http://lh4.ggpht.com/_KKYdJ6vd58s/SuanzqFHAbI/AAAAAAAAAEc/8Kij_hGWbYI/Oktober%2009%20%2844%29.JPG?imgmax=720" class="highslide" id="shashin_thumb_link_77" onclick="return hs.expand(this)"><img src="http://lh4.ggpht.com/_KKYdJ6vd58s/SuanzqFHAbI/AAAAAAAAAEc/8Kij_hGWbYI/Oktober%2009%20%2844%29.JPG?imgmax=144" alt="" width="144" height="108" id="shashin_thumb_image_77" title="" /></a></div>
<p> Dort haben wir uns dann auch prompt verlaufen, da wir dachten, dass der Feldbergsteig sicherlich auf einem schmal Weg weiterführt. Bald kam es und jedoch schon ein wenig seltsam vor, dass keine Wandermarkierungen mehr folgten. Wir gingen aber weiter, bis wir einen älteren Wanderer vor uns einholten und ihn fragten, ob er eine Ahnung habe, wo er ist? Er war sich ziemlich sicher auf dem Westweg Richtung Feldberggipfel zu sein. Das bedeutete für uns, wir waren definitiv falsch, also mehr oder weniger querfeldein den Hang wieder hinunter bis wir wieder auf einen Wanderweg gestoßen sind. Wir hatten Glück und fanden tatsächlich die Markierungen für den Feldbersteig wieder.
<div class="shashin_image" style="width: 154px; float: right;"><a href="http://lh4.ggpht.com/_KKYdJ6vd58s/Suan3NDZ-lI/AAAAAAAAAEw/XJVXyXqjbqg/Oktober%2009%20%2853%29.JPG?imgmax=720" class="highslide" id="shashin_thumb_link_78" onclick="return hs.expand(this)"><img src="http://lh4.ggpht.com/_KKYdJ6vd58s/Suan3NDZ-lI/AAAAAAAAAEw/XJVXyXqjbqg/Oktober%2009%20%2853%29.JPG?imgmax=144" alt="" width="144" height="108" id="shashin_thumb_image_78" title="" /></a></div>
<p>Kurz danach ereicht man auch schon den Feldsee, von dem es recht steil auf einem von Felsen durchsetzten Weg wieder bergauf zur Talstation der Feldberglifte geht. Dort angekommen gönnten wir uns noch eine heiße Schokolade und machten uns auf den Heimweg.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Der Felbergsteig ist ein richtig schöner Wanderweg. Er eignet sich wegen seiner Kürze auch für einen &#8220;Sonntagmittagsspaziergang&#8221;. Wir waren trotz des Wetter begeistert und werden ihn sicherlich im Frühjahr bei schönem Wetter nocheinmal laufen, alleine wegen der Aussicht auf dem Feldberggipfel und auf dem Plateau sollte es sich lohnen. Vermuten wir zumindest.</p>
<p><a href="http://www.berggefluester.de/fotogallerie?shashin_album_key=2" target="_self">Zur kompletten Fotogallerie</a></p>
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