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	<title>BergGeflüster.de</title>
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	<description>Der Berg hat uns zugeflüstert und wir schreien zurück</description>
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		<title>Black Diamond &#8211; Renegade – Handschuhe</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 16:55:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rebecca</dc:creator>
				<category><![CDATA[Testberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Bergfreunde.de]]></category>
		<category><![CDATA[Black Diamond]]></category>
		<category><![CDATA[Handschuhe]]></category>
		<category><![CDATA[Testbericht]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei -18,5°C, auf dem Fellhorn in Oberstdorf konnte ich, am zweiten Februarwochenende, die Black Diamond Renegade Handschuhe einem Test unterziehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei -18,5°C, auf dem Fellhorn in Oberstdorf konnte ich, am zweiten Februarwochenende, die Black Diamond Renegade Handschuhe einem Test unterziehen.<br />
<span id="more-1297"></span></p>
<p>Zunächst einmal zu den Fakten: Der Renegade Handschuh von <a href="http://www.bergfreunde.de/marken/black-diamond/">Black Diamond</a>, ist sowohl für Frauen wie auch für Männer geeignet. Das Material um Handrücken und Handgelenk besteht aus Gore-Tex XCR, welches atmungsaktiv, <a href="http://www.bergfreunde.de/regenjacken/">wasserdicht und winddicht</a> ist. Diese Eigenschaften sprechen für den Gebrauch bei kühlen bis kalten Temperaturen, daher ist er besonders zum Ski- oder Snowboardfahren geeignet. Die Handinnenfläche ist mit weichem Ziegenleder ausgestattet, gefüttert ist der <a href="http://www.bergfreunde.de/handschuhe/">Handschuh</a> mit Fleece. Ausgelegt ist er für Temperaturen bis -7°C.<br />
Getestet wurde der Handschuh beim Snowboarden in Oberstdorf. Der dortige Aufenthalt war schon länger geplant und auch der Test war lange im Voraus für dieses Wochenende angedacht. Deswegen wurde der Test, trotz der Tatsache, dass Oberstdorf die tiefsten Temperaturen in Deutschland aufzuweisen hatte, dennoch durchgezogen.<br />
Der Tragekomfort des Black Diamond Renegade Handschuhs ist sehr angenehm. Durch den Gummizug am Handgelenk passt er sich sehr schön an, ohne zu rutschen. Zu eng sitzt er dadurch auch nicht, sodass er super schnell an- und auszuziehen ist. Zusätzlich lässt er sich am Abschluss mit einem Kordelzug zuziehen, um zu vermeiden, dass Schnee eindringt. Diese Funktion benötigte ich während des Tests nicht und ist meines Erachtens auch nicht unbedingt erforderlich. Ihr Vorhandensein stellt jedoch kein Störfaktor dar und ist daher auch absolut in Ordnung, da es für den ein oder anderen brauchbar und sinnvoll sein kann. Gestört hat mich die fehlende Handgelenkschlaufe. Ich persönlich finde diese praktisch, wenn man kurz seine Handschuhe ausziehen muss, um beispielsweise im Lift einen Blick auf den Pistenplan zu werfen. Man kann die Handschuhe dann los lassen, ohne Sorge dass diese herunterfallen könnten, da sie schließlich am Handgelenk baumeln. </span></p>
<p>Positiv empfinde ich das Ziegenleder an der Handinnenseite. Durch dieses hat man einerseits einen rutschsicheren Griff und andererseits macht es den Handschuh robuster und strapazierfähiger. Sinnvoll ist dies z.B. beim Tragen des Boards.<br />
Für die Temperaturen die auf dem Fellhorn herrschten, ist der Handschuh eigentlich nicht ausgelegt. Dennoch finde ich, dass er auch bei -18,5°C gut warm gehalten hat. Während der Aktivität hatte ich keinen kalten Finger. Beim Anstehen am Lift oder der Fahrt mit der Gondel, reichte er jedoch nicht aus. Irgendwann waren die Finger wieder kalt. Wer also zu Frostfinger neigt, sollte eher zu Handschuhen greifen, die für höhere Minustemperaturen geeignet sind oder das Haus nicht verlassen. </p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Der Handschuh lässt sich sinnvoll einsetzten, vor allem bei winterlichen Verhältnissen mit Kälte und Nässe. Beachtet werde sollte meiner Meinung nach, dass der Komfort bei zweistelligen Minustemperaturen abnimmt. Auch eine Handgelenksschlaufe wäre wünschenswert. Ansonsten ein brauchbarer Handschuh mit ordentlicher Verarbeitung.</p>

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		<title>Ortovox Competition Short</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 18:08:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[Testberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Merino]]></category>
		<category><![CDATA[Merinowolle]]></category>

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		<description><![CDATA[Passend zum nun endlich beginnenden Winter, mit eisigen Temperaturen auch in unserer Region, befasst sich mein aktueller Outdoor Testbericht mit der Ortovox Competition Short.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Passend zum nun endlich beginnenden Winter, mit eisigen Temperaturen auch in unserer Region, befasst sich mein aktueller <a title="Mehr Outdoor Testberichte im Bergzeit Blog " href="http://blog.bergzeit.de/alles-ueber/testberichte " target="_blank">Outdoor Testbericht</a> mit der Ortovox Competition Short.<br />
Die Ortovox Competition Short ist eine ¾-lange Unterhose aus Merinowolle. Wie jedes Merino Produkt, bietet auch die <a title="Ortovox Merino Unterwäsche kaufen beim Merino Spezialisten bergzeit.de " href="http://www.bergzeit.de/ortovox.html " target="_blank">Ortovox Merino</a> Unterhose alle Vorteile der Naturfaser.<br />
<span id="more-1260"></span><br />
Merinowolle stinkt auch nach mehrmaligem Tragen nicht, Merinowolle hält auch in feuchtem Zustand noch warm und Merinowolle hat ein angenehmeres Tragegefühl als Kunstfaser.<br />
Wie in unseren anderen Testberichten nachzulesen, sind wir absolute Fans von <a title="Merino Unterwäsche kaufen beim Merino Spezialisten bergzeit.de " href="http://www.bergzeit.de/unterwaesche.html " target="_blank">Merino Unterwäsche</a>.<br />
Besonders hervorheben möchte ich, dass die Hose &#8220;Made in the EU&#8221; ist, und nicht wie manch anderes Merino-Produkt aus Fernost stammt. Ich hatte eine Hose in Größe M/L zur Verfügung, welche für meine Körpergröße von 191 cm bestens gepasst hat.<br />
Getragen habe ich die Hose mehrmals zum Joggen bei kühleren Temperaturen und beim Snowboarden.<br />
Zunächst möchte ich auf meinen Eindruck beim Joggen eingehen.<br />
Ich trug die Hose unter einer kurzen Hose als Baselayer, dabei empfand ich es als sehr angenehm, dass die Waden nicht von Stoff bedeckt sind. Der kalte Wind um die Füße störte mich nicht, im Gegenteil ich empfand ihn als erfrischend. Für mein Temperaturempfinden wärmte die Hose bei Temperaturen um 5° C ideal, nicht zu kalt und nicht zu warm, trotz der intensiven körperlichen Belastung beim Joggen. Hierfür also ein klare Empfehlung von mir. Ich werde die Hose weiterhin als Baselayer zum Joggen bei kühleren Temperaturen tragen.<br />
Nun zu meinem zweiten Testeinsatz, dem Snowboarden.<br />
Auch hier finde ich es wieder sehr angenehm, dass die Hose kurz unterhalb des Knies aufhört, da Snowboardsocken bis dorthin reichen und es somit zu kaum unangenehmer Faltenbildung zwischen Socke und Hose kommt. Beim Snowboard-Einsatz waren die Temperaturen um den Gefrierpunkt und auch trotz der nicht so intensiven Belastung wie beim Joggen, hatte ich kein Kältegefühl. Auch fürs Snowboarden eine klare Empfehlung von mir. Bei zukünftigen Pistenbesuchen werde ich die Ortovox Competition Short wieder tragen.<br />
Nach mehrmaligen Tragen lässt sich an der Hose etwas Pilling erkennen, was jedoch ein rein optischer Makel ist, welcher die Funktion aber nicht beeinträchtigt.</p>
<p>Abschließen möchte ich mit einem Zitat, der Pflegeanleitung der Hose:</p>
<blockquote><p>Look after it!<br />
Merino wool is the most functional natural fibre.<br />
No need to wash it after each use.<br />
Just air it after wearing.<br />
That&#8217;s best for nature and the wool.<br />
And be grateful to the sheeps.</p></blockquote>

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		<title>Mons Royale Long Jane Leggings</title>
		<link>http://www.berggefluester.de/mons-royale-long-jane-leggings</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 17:51:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rebecca</dc:creator>
				<category><![CDATA[Testberichte]]></category>
		<category><![CDATA[campz.de]]></category>
		<category><![CDATA[Funktionsunterwäsche]]></category>
		<category><![CDATA[Long Jane]]></category>
		<category><![CDATA[Merino]]></category>
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		<category><![CDATA[Mons Royale]]></category>
		<category><![CDATA[Testbericht]]></category>

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		<description><![CDATA[First on Last off. So lautet die Aufschrift auf der Long Jane von Mons Royale, die ich von campz.de,  für einen Test zur Verfügung gestellt bekommen habe. Es handelt sich dabei um eine lange Funktionsunterhose aus 100% Merinowolle, welche in Neuseeland designed wird. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>First on Last off. So lautet die Aufschrift auf der Long Jane von Mons Royale. Der perfekte Spruch für alle Boarder, Skifahrer, Rodler oder sonstige Wintersportler, die nach diesem Motto als erstes auf der Piste stehen und diese als letztes wieder verlassen.<br />
Von <a href="http://www.campz.de" target="_blank">Campz.de</a> bakam ich diese Long Jane zur Verfügung gestellt, um sie einem Test zu unterziehen. Es handelt sich dabei um eine lange Funktionsunterhose aus 100% Merinowolle, welche in Neuseeland designed wird.<br />
<span id="more-1263"></span><br />
Wie schon in manchen Berichten erwähnt, hat Merinowolle einfach optimale Eigenschaften für schweißtreibende Aktivitäten, sowohl im Sommer wie auch im Winter. Sie hält warm auch wenn sie feucht ist, trocknet sehr schnell und ist absolut geruchsfreundlich. Dies hat sich erneut bestätigt, nachdem ich sie drei Tage hintereinander im Einsatz hatte. Einmal zum Boarden und zweimal zum Rodeln.<br />
Als ich zum ersten Mal in die Long Jane von Mons Royale hineingeschlüpft bin, fand ich sie ein wenig unangenehm, da sie ein kratziges Gefühl auf der Haut verursachte, wie es Wolle manchmal so an sich hat. Während der Aktivität fiel mir dies dann nicht mehr auf, womit es für mich kein wirklicher Kritikpunkt darstellt.<br />
Sehr positiv finde ich den breiten Hosenbund aus Gummiband. Er schmiegt sich gut um den Bauch und hinterlässt, durch die breite Auflagefläche, keine Druckstellen. Ebenfalls gut finde ich die Länge der Long Jane. Sie hört bereits kurz oberhalb des Knöchels auf, sodass sich die Skisocken wunderbar darüber anziehen lassen, ohne dass unangenehme Stofffalten um die Wade oder den Knöchel entstehen. Ein weiterer Pluspunkt sind für mich ganz klar die knalligen Farben im Sortiment bei <a href="http://www.campz.de" target="_blank">campz.de</a>.<br />
Die Hose an sich erscheint recht dünn, war aber für Temperaturen um den Gefrierpunkt völlig ausreichend.</p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Die guten Eigenschaften von Merinowolle haben sich erneut bewiesen. Die Long Jane von Mons Royal überzeugt außerdem durch Passform und natürlich durch ihre bestechende Farbe sowie einem Top Spruch. Sie wird in jedem Fall, nachdem ich sie lediglich ausgelüftet habe, für den nächsten Snowboardurlaub wieder eingepackt.</p>

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		<title>Gastbeitrag Schneeschuhwandern</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 18:23:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastbeiträge]]></category>

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		<description><![CDATA[Der erste Gastbeitrag auf Berggeflüster befasst sich mit der Faszination des Schneeschuhwanderns]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/uploads_new/2012/01/CIMG4240.jpg" rel="lightbox[1243]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1240" title="Schneeschuhwandern" src="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/uploads_new/2012/01/CIMG4240-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Bewegung an der frischen Luft ist angesagt<br />
Sich an der frischen Luft zu bewegen ist nicht das Schlechteste. Die Lungen werden einmal mehr mit  Sauerstoff versorgt und der Bewegungsapparat ist dankbar für eine Abwechslung vom vielen Stehen oder Sitzen am Arbeitsplatz. Menschen sind unterschiedlich, so wie einige es vorziehen am Strand zu liegen, Sonne und Wasser zu genießen, so gibt es Menschen, die den Winter vorziehen. Die weiße Landschaft und die teilweise glasklare Luft laden zu vielen sportlichen Betätigungen ein.<span id="more-1243"></span></p>
<p>Was dem einen sein Rodeln, dem anderen sein Snowboard fahren ist, so finden viele Menschen Spaß an Schneeschuhwanderungen. <a href="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/uploads_new/2012/01/CIMG4254.jpg" rel="lightbox[1243]"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1241" title="Schneeschuhwandern" src="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/uploads_new/2012/01/CIMG4254-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Es muss ja nicht immer mit elegantem Hüftschwung die Pisten herunter gejagt werden. Es geht auch ruhig und relaxt mit einer <a href="http://www.einmalige-erlebnisse.de/Sport/Schneeschuh-Wanderung" target="_blank">Schneeschuhwanderung</a>. Wobei das nicht heißen soll, dass es bei dieser sportlichen Betätigung nicht zu Schweißausbrüchen kommen kann. Das Wandern mit Schneeschuhen hat den Vorteil, die Natur kann in vollen Zügen genossen werden. Das Schneeschuhwandern ist ein wenig mit dem Skilanglauf zu vergleichen, da die Füße nicht ganz vom Boden angehoben werden. Aber auch kleine Anhöhen müssen überwunden werden und kleine Abstiege machen das Wandern nicht einseitig. Wer noch nie mit Schneeschuhen unterwegs gewesen ist, wird schnell merken, dass eine gehörige Portion an Konzentration und körperlicher Kraft auf den ersten Metern investiert werden muss, bis man sich dann das Laufen mit Schneeschuhen und Stöcken gewöhnt hat. Als Entschädigung für die Anstrengung erwartet den Teilnehmer von Schneeschuhwanderungen ein einmaliges Naturerlebnis. Weitab von Hektik und dem Alltagsstress und der schlechten Luft in den Städten, können die Lungen einmal wieder mit reiner frischen Luft verwöhnt werden und die Schönheit und Ruhe der Natur genossen werden. Sie werden mit dem außergewöhnlichen Schuhwerk und den Stöcken ausgestattet in Gebiete wandern, die sonst nicht erreicht werden können.<a href="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/uploads_new/2012/01/CIMG4267.jpg" rel="lightbox[1243]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1242" title="Schneeschuhwandern" src="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/uploads_new/2012/01/CIMG4267-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a> Tierspuren werden Ihren Weg kreuzen und mit viel Glück ist eines dieser Waldtiere aus der Nähe zu bewundern. Lassen Sie sich überraschen, welchen Weg Sie einschlagen. Eine Wanderung mit Schneeschuhen kann durch ein hügeliges Hochplateau führen oder durch eine Schlucht mit Wasserfällen. Eine Gratwanderung ist möglich oder auch eine Gipfelbegehung. Fühlen Sie sich wie ein Trapper und erkunden Sie die Natur.</p>
<p>Falls auch du Lust hast einen Gastbeitrag für BergGeflüster zu verfassen, kannst du uns einfach <a title="Kontakt" href="http://www.berggefluester.de/kontakt">hier kontaktieren</a>.</p>
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		</item>
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		<title>Bergfreunde Gipfelstürmer Müsli</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 08:54:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[Testberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Müsli]]></category>

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		<description><![CDATA[Unser aktueller Testbericht befasst sich zum ersten Mal mit einem Nahrungsmittel. Die Bergfreunde haben ein in Kooperation mit MyMüsli entwickeltes Müsli in ihr Sortiment aufgenommen. Das Müsli ist speziell für die Bedürfnisse des Körpers auf einer Trekkingtour zusammengestellt. Ich hatte das Vergnügen dieses Müsli zu testen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1224" class="wp-caption alignleft" style="width: 90px"><a href="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/uploads_new/2012/01/muesli.jpg" rel="lightbox[1209]"><img class="size-thumbnail wp-image-1224 " title="Das Gipfelstürmer Müsli" src="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/uploads_new/2012/01/muesli-150x150.jpg" alt="Das Gipfelstürmer Müsli" width="80" height="80" /></a><p class="wp-caption-text">Quelle: bergfreunde.de</p></div>
<p>Unser aktueller Testbericht befasst sich zum ersten Mal mit einem Nahrungsmittel. <a href="http://www.bergfreunde.de/">Die Bergfreunde</a> haben in Kooperation mit MyMüsli ein Müsli entwickelt und in ihr Sortiment aufgenommen. <a href="http://www.bergfreunde.de/bergfreundede-mymuesli-gipfelstuermer-muesli/">Das Müsli</a> ist speziell für die Bedürfnisse des Körpers auf einer Trekkingtour zusammengestellt. Ich hatte das Vergnügen dieses Müsli zu testen.<br />
Wie schreibt man einen Testbericht zu einem Müsli?<br />
<span id="more-1209"></span><br />
Zunächst einmal möchte ich auf die Zutaten eingehen: Alle Zutaten sind aus kontrolliertem biologischem Anbau. Sehr gut! Im Müsli befinden sich Vollwertflocken, Sesam, gepuffter Amaranth, Dinkelflakes, grüne Rosinen, getrocknete Erdbeeren, getrocknete Bananen und Hafer Crunchies.<br />
Alle Zutaten werden vom Hersteller MyMüsli fall es möglich ist regional eingekauft. Auch das ist sehr vorbildlich. Der Geschmack von Nahrungsmitteln ist immer ein sehr subjektives Empfinden, für meinen Geschmack sind zu wenig getrocknete Früchte im Müsli vorhanden. Etwas mehr Bananen und Erdbeeren würden dem Müsli mehr Fruchtigkeit verleihen, so dominiert sehr der &#8220;Standard-Müsli&#8221; Geschmack nach Vollwerflocken. Trotzdem hat mir das Müsli gut geschmeckt, es wird jedoch nicht zu unserem künftigen Tourfrühstück werden, dort bevorzugen wir weiterhin das klassische Porridge.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Edelrid Hexon Multifuel</title>
		<link>http://www.berggefluester.de/edelrid-hexon-multifuel</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 16:51:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[Testberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Bergfreunde.de]]></category>
		<category><![CDATA[Edelrid]]></category>
		<category><![CDATA[Edelrid Hexon Mutlifuel]]></category>
		<category><![CDATA[Mehrstoffkocher]]></category>
		<category><![CDATA[Multifuel]]></category>
		<category><![CDATA[Val Grande]]></category>

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		<description><![CDATA[Zeitgleich mit Test des Yeti VIB 400 Schlafsacks, testeten wir im Val Grande auch den Edelrid Hexon Multifuel.
Der Hexon Multifuel ist ein Mehrstoffbrenner, der mit Gas, Benzin, Kerosin oder Petroleum betrieben werden kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zeitgleich mit Test des Yeti VIB 400 Schlafsacks, testeten wir im <a href="http://www.berggefluester.de/val-grande-auf-ein-neues" title="Val Grande – auf ein Neues" target="_blank">Val Grande</a> auch den <a href="http://www.bergfreunde.de/s/Edelrid/kategorie--outdoor-ausruestung/" target="_blank">Edelrid Hexon Multifuel</a>.<br />
Der Hexon Multifuel ist ein <a href="http://www.bergfreunde.de/benzinkocher-mehrstoffkocher/" target="_blank">Mehrstoffbrenner</a>, der mit Gas, Benzin, Kerosin oder Petroleum betrieben werden kann.<br />
<span id="more-1197"></span><br />
Da wir noch Restgaskartuschen von unserem Hardangervidda-Trip zu Hause hatten, entschieden wir uns den Kocher zunächst mit Gas zu testen. Das Anschließen einer Gaskartusche mittels Schraubverschluss funktioniert problemlos. Die Gaszufuhr wird über einen kleinen Regler gesteuert und erlaubt eine einfache Gasdosierung. Das Entzünden des Kochers muss mit einer externen Feuerquelle ausgelöst werden, da kein Zünder im Kocher integriert ist. Wir haben das Gas mit Hilfe eines Feuerzeuges entzündet und hatten damit keine Schwierigkeiten. Aufgefallen ist uns ein relativ lautes Fauchen des Kochers im Gasbetrieb, welches wir von unserem bisherigen <a href="http://www.bergfreunde.de/trangia-primus-gasbrenner/" target="_blank">Primus Gaskocher</a> so nicht kennen. </p>
<p>Das Gewicht des Brenners beträgt gerade mal 220g, man kann ihn also als ultraleicht bezeichnen. Zusätzlich ist er sehr kompakt, da man die Standfüße einklappen kann, so dass man ihn beispielsweise problemlos in einem Topf verstauen kann.</p>
<p>Mit ausgeklappten Standfüßen war der Kocher jedoch teilweise eine wackelige Angelegenheit, da nicht alle drei Füße auf einer ebenen Fläche aufliegen. Durch das Gewicht eines gefüllten Topfes, gewinnt der Kocher zwar an Standstabilität, völlig wackelfrei wird er dadurch jedoch nicht. Mit sanfter Gewalt und etwas biegen der Standfüße haben wir noch etwas mehr Stabilität erreichen können.</p>
<p>Zum Lieferumfang gehören außerdem ein Windschutz, welcher eine stabile Alufolie ist und durch Biegen um den Kocher gestellt werden kann. Testen konnten wir den Windschutz leider noch nicht, da wir den Kocher bis jetzt nur innerhalb von Hütten im Val Grande genutzten haben, in denen es relativ windstill war. Aufgrund der geringen Einsatzzeit haben wir den Kocher auch noch nicht mit anderen Brennstoffen als Gas ausprobiert. Die notwendige Brennstoffflasche mit Pumpe für Benzin und Petroleum ist ebenfalls im Lieferumfang enthalten. </p>
<p>Ein Test des Kochers mit Petroleum und Benzin steht noch aus und wird bei nächster Gelegenheit nachgereicht. </p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Ein superleichter und sehr kompakter Mehrstoffbrenner, der uns trotz leichter Wackeleinlagen überzeugt hat und uns auf künftigen Touren begleiten wird. </p>

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			<a href="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/hexon_multifuel/edelrid_hexon_multifuel_001.jpg" title="Der Kocher im zusammengeklappten Zustand" rel="lightbox[set_27]" >
								<img title="Edelrid Hexon Multifuel" alt="Edelrid Hexon Multifuel" src="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/hexon_multifuel/thumbs/thumbs_edelrid_hexon_multifuel_001.jpg" width="100" height="75" />
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			<a href="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/hexon_multifuel/edelrid_hexon_multifuel_002.jpg" title="Die mitgelieferte Brennstoffflasche neben dem Kocher" rel="lightbox[set_27]" >
								<img title="Edelrid Hexon Multifuel" alt="Edelrid Hexon Multifuel" src="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/hexon_multifuel/thumbs/thumbs_edelrid_hexon_multifuel_002.jpg" width="100" height="75" />
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			<a href="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/hexon_multifuel/edelrid_hexon_multifuel_003.jpg" title="Der Kocher mit ausgeklappten Standfüßen" rel="lightbox[set_27]" >
								<img title="Edelrid Hexon Multifuel" alt="Edelrid Hexon Multifuel" src="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/hexon_multifuel/thumbs/thumbs_edelrid_hexon_multifuel_003.jpg" width="100" height="75" />
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			<a href="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/hexon_multifuel/edelrid_hexon_multifuel_004.jpg" title="Am rechten Standfuß kann man die Lücke zum Unterboden erkennen" rel="lightbox[set_27]" >
								<img title="Edelrid Hexon Multifuel" alt="Edelrid Hexon Multifuel" src="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/hexon_multifuel/thumbs/thumbs_edelrid_hexon_multifuel_004.jpg" width="100" height="75" />
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			<a href="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/hexon_multifuel/edelrid_hexon_multifuel_005.jpg" title="Der Windschutz um den Kocher" rel="lightbox[set_27]" >
								<img title="Edelrid Hexon Multifuel" alt="Edelrid Hexon Multifuel" src="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/hexon_multifuel/thumbs/thumbs_edelrid_hexon_multifuel_005.jpg" width="100" height="75" />
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			<a href="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/hexon_multifuel/edelrid_hexon_multifuel_006.jpg" title="Im Val Grande Einsatz" rel="lightbox[set_27]" >
								<img title="Edelrid Hexon Multifuel" alt="Edelrid Hexon Multifuel" src="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/hexon_multifuel/thumbs/thumbs_edelrid_hexon_multifuel_006.jpg" width="100" height="75" />
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			<a href="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/hexon_multifuel/edelrid_hexon_multifuel_007.jpg" title="Im Val Grande Einsatz - Zubereitung von Rührei mit Speck" rel="lightbox[set_27]" >
								<img title="Edelrid Hexon Multifuel" alt="Edelrid Hexon Multifuel" src="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/hexon_multifuel/thumbs/thumbs_edelrid_hexon_multifuel_007.jpg" width="100" height="75" />
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		<title>Yeti VIB 400</title>
		<link>http://www.berggefluester.de/yeti-vib-400</link>
		<comments>http://www.berggefluester.de/yeti-vib-400#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 16 Oct 2011 17:14:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[Testberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Bergfreunde.de]]></category>
		<category><![CDATA[Schlafsack]]></category>
		<category><![CDATA[Val Grande]]></category>
		<category><![CDATA[Yeti]]></category>
		<category><![CDATA[Yeti VIB 400]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.berggefluester.de/?p=1161</guid>
		<description><![CDATA[Von Bergfreunde.de bekam ich das Angebot einen Schlafsack von Yeti zu testen. Da unsere Val Grande Tour geplant war, wurde der neue Schlafsack direkt eingepackt um ihn in der italienischen Wildnis zu testen. 
Das Testprodukt ist ein Yeti V.I.B. 400 Daunenschlafsack in der Größe L.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="lightbox[]" href='http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/yetivib/yeti_vib_002.jpg' title=''><img src='http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/yetivib/thumbs/thumbs_yeti_vib_002.jpg' alt='yeti_vib_002' class='ngg-singlepic ngg-left' /></a>Von <a href="http://www.Bergfreunde.de" target="_blank">Bergfreunde.de</a> bekam ich das Angebot einen <a href="http://www.bergfreunde.de/marken/yeti/schlafsaecke/" target="_blank">Schlafsack von Yeti</a> zu testen. Da unsere Val Grande Tour geplant war, wurde der neue Schlafsack direkt eingepackt, um ihn in der italienischen Wildnis zu testen.</p>
<p>Das Testprodukt ist ein Yeti <a href="http://www.bergfreunde.de/yeti-vib-400-daunenschlafsack/" target="_blank">V.I.B. 400 Daunenschlafsack</a> in der Größe L (Außenmaß: 225 x 83 x 54 cm).<br />
<span id="more-1161"></span><br />
Es handelt sich beim Yeti V.I.B. 400 um einen ultraleichten Daunenschlafsack. <a href="http://www.bergfreunde.de/daunenschlafsaecke/" target="_blank">Ein Schlafsack aus Daunen</a> hat deutliche Gewichtsvorteile gegenüber einem  Kunstfaserschlafsack, so wiegt der Yeti Schlafsack nur 830 Gramm. Ein vergleichbarer Kunstfaserschlafsack wiegt meist mehr als 1 kg. Einziger Nachteil von Daune gegenüber Kunstfaser ist, dass Daunenschlafsäcke sobald sie feucht sind nicht mehr ihre volle Wärmeleistung entwickeln. Dies ist bei genügend Vorsicht jedoch nicht problematisch, so hilft es zum Beispiel den Schlafsack in einem wasserdichten Packsack während der Tour aufzubewahren und ihn morgens nach dem Aufstehen gut zu lüften und damit zu trocknen.<br />
Der Comfortbereich des Yeti Schlafsackes ist mit 2° C angegeben. Bei unserer Tour im Val Grande, war es in den Schutzhütten aber ausreichend warm (ca. 10° C), weshalb ich den Schlafsack nie zuziehen musste und ihn nur als Decke genutzt habe. Das Schlafklima habe ich dabei als sehr angenehm empfunden. Ich habe weder geschwitzt, noch war mir kalt. Morgens fühlte sich der Schlafsack nicht feucht an, so dass ich ihn nach einer kurzen Lüftung wieder problemlos (dank der sehr guten Komprimierung) in den Packsack stopfen konnte. Die Maße im Packsack betragen ungefähr 13 x 13 x 28 cm.</p>
<p>Beim abendlichen Ausbreiten des Schlafsackes bauschte er seine Füllung von 95/5 CrystalDown wieder schnell auf. Die Bauschkraft ist die Eignung der Daune, Luft und damit Wärme zu speichern. Umso größer die Bauschkraft ist, desto besser die Wärmeisolation. Maßeinheit für die Bauschkraft ist cuin (cubic inches). Der Yeti VIB 400 besitzt eine Bauschkraft von 800 cuin, ein sehr guter Wert. Damit lässt sich erklären, warum trotz des geringen Gewichtes eine so gute Wärmeleistung des Schlafsackes vorhanden ist. Insgesamt wirkt die Verarbeitung des Schlafsacks sehr hochwertig.</p>
<p>Die Größe L ist für meine Körpergröße von 191 cm ausreichend. Mit geschlossenem Reißverschluss und Kapuze habe ich noch genug Bewegungsfreiheit und die Füße stoßen nicht an das untere Ende des Schlafsackes. Ein nettes Gimmick ist die kleine Innentasche auf Brusthöhe im Schlafsack, hier lassen sich kleinere Wertgegenstände (Bargeld) verstecken, falls man seinen Mitschläfern nicht traut. Die Farbkombination Aussenseite schwarz, Innenseite rot ist gewöhnungsbedürftig. Der spontane Ausruf meiner Freundin: &#8220;Oh, ein Sado-Maso Schlafsack&#8221;, jedoch verbirgt sich hinter der Farbkombi ein praktischer Nutzen: Sollte der Schlafsack über Nacht etwas feuchter geworden sein, heizt er sich in der Sonne, dank der dunkleren Aussenseite, schnell auf und trocknet dadurch auch zügiger.</p>
<p>Zur Aufbewahrung wird der Yeti Schlafsack mit einem grobgemaschigen Aufbewahrungsbeutel geliefert, damit eventuell vorhandene Restfeuchtigkeit nach der Tour entweichen kann. Außerdem sollte man Daunenschlafsäcke generell nie komprimiert lagern, da dadurch ihr Bauschkraft und damit ihre Wärmeleistung verloren geht.</p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Ultraleichter 3-Jahreszeiten Schlafsack, der mich mit Sicherheit auf meinen weiteren Touren begleiten und begeistern wird.</p>

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		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/yetivib/yeti_vib_001.jpg" title="Der Schlafsack im mitgelieferten Aufbewahrungsbeutel" rel="lightbox[set_26]" >
								<img title="yeti_vib_001" alt="yeti_vib_001" src="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/yetivib/thumbs/thumbs_yeti_vib_001.jpg" width="100" height="75" />
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		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/yetivib/yeti_vib_002.jpg" title="Nach dem Auspacken aus dem Aufbewahrungsbeutel" rel="lightbox[set_26]" >
								<img title="yeti_vib_002" alt="yeti_vib_002" src="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/yetivib/thumbs/thumbs_yeti_vib_002.jpg" width="100" height="75" />
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			<a href="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/yetivib/yeti_vib_003.jpg" title="Die &quot;Geheimtasche&quot; auf der Innenseite des Schlafsacks" rel="lightbox[set_26]" >
								<img title="yeti_vib_003" alt="yeti_vib_003" src="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/yetivib/thumbs/thumbs_yeti_vib_003.jpg" width="100" height="75" />
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			<a href="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/yetivib/yeti_vib_004.jpg" title="Die spezielle Daunenfüllung" rel="lightbox[set_26]" >
								<img title="yeti_vib_004" alt="yeti_vib_004" src="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/yetivib/thumbs/thumbs_yeti_vib_004.jpg" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
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			<a href="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/yetivib/yeti_vib_005.jpg" title="Mit zugezogenem Wärmekragen und Kapuze" rel="lightbox[set_26]" >
								<img title="yeti_vib_005" alt="yeti_vib_005" src="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/yetivib/thumbs/thumbs_yeti_vib_005.jpg" width="100" height="75" />
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			<a href="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/yetivib/yeti_vib_006.jpg" title="Ausreichend Bewegungsfreiheit im zugezogenen Schlafsack" rel="lightbox[set_26]" >
								<img title="yeti_vib_006" alt="yeti_vib_006" src="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/yetivib/thumbs/thumbs_yeti_vib_006.jpg" width="100" height="75" />
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			<a href="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/yetivib/yeti_vib_007.jpg" title="Qualitätsreisverschlusse von YKK" rel="lightbox[set_26]" >
								<img title="yeti_vib_007" alt="yeti_vib_007" src="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/yetivib/thumbs/thumbs_yeti_vib_007.jpg" width="100" height="75" />
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			<a href="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/yetivib/yeti_vib_008.jpg" title="Detailwerte des Schlafsacks" rel="lightbox[set_26]" >
								<img title="yeti_vib_008" alt="yeti_vib_008" src="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/yetivib/thumbs/thumbs_yeti_vib_008.jpg" width="100" height="75" />
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			<a href="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/yetivib/yeti_vib_009.jpg" title="Komprimiert im Packsack" rel="lightbox[set_26]" >
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		<title>Untersberg Salzburg</title>
		<link>http://www.berggefluester.de/untersberg-salzburg</link>
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		<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 17:24:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rebecca</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eintagestouren]]></category>
		<category><![CDATA[Fürstenbrunn]]></category>
		<category><![CDATA[Geiereck]]></category>
		<category><![CDATA[Glanegg]]></category>
		<category><![CDATA[Reitsteig]]></category>
		<category><![CDATA[Salzburg]]></category>
		<category><![CDATA[Untersberg]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.berggefluester.de/?p=1098</guid>
		<description><![CDATA[Ein Besuch in Salzburg war schon längere Zeit geplant und auch die Idee einer Bergtour bestand von Anfang an.
An dem ersten Wochenende im Oktober war es dann soweit. Das Wetter war bombastisch und dem Vorhaben "Untersberg" stand nichts mehr im Wege. Wir ließen die Bergbahn links liegen und gingen Schnurstracks auf 1805 Meter.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Land:</strong> Österreich<br />
<strong>Datum:</strong> 02. Oktober 2011<br />
<strong>Region:</strong> Salzburg</p>
<p><strong><a title="" href="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/untersberg/dscn1933.jpg" rel="lightbox[]"><img class="ngg-singlepic ngg-right" src="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/untersberg/thumbs/thumbs_dscn1933.jpg" alt="dscn1933" /></a>Vorgeschichte:</strong><br />
Ein Besuch in Salzburg war schon längere Zeit geplant und auch die Idee einer Bergtour bestand von Anfang an.<br />
An dem ersten Wochenende im Oktober war es dann soweit. Das Wetter war bombastisch und dem Vorhaben &#8220;Untersberg&#8221; stand nichts mehr im Wege. Wir ließen die Bergbahn links liegen und gingen Schnurstracks auf 1805 Meter.<br />
<span id="more-1098"></span></p>
<p>Mit dem Bus fuhren wir nach Glanegg, um dort auf den markierten Wanderweg zu gelangen. Der Einstieg war schnell gefunden. Von der dortigen kleinen Holzbrücke aus kann man sowohl einen schwarz markierten Weg einschlagen, der Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erfordert, als auch einen rot markierten Weg wählen, der lediglich Trittsicherheit erfordert. Wir wählten die rote Variante die mit 3 1/4 h Gehzeit angeschlagen ist. <a title="" href="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/untersberg/dscn1862.jpg" rel="lightbox[]"><img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/untersberg/thumbs/thumbs_dscn1862.jpg" alt="dscn1862" /></a><br />
Es ging sogleich steil Bergauf. Und dies sollte sich auch nicht mehr ändern.<br />
Der Weg ist fast durchgängig mit Holztreppen versehen, die einiges an Kraft und Konzentration kosten. Der Schweiß floss ununterbrochen. Die erste Zeit ging es durch den Wald, was an diesem sonnigen Tag sehr angenehm war. Hin und wieder gab der Wald uns den Blick frei, sodass wir auf Salzburg und auf die Flugbahn schauen konnten. Daran, dass Salzburg von Zeit zu Zeit kleiner zu werden scheint, merkt man wie hoch es hinauf geht.<br />
Hier und da mussten wir ein paar Mal entgegenkommenden Läufern Platz machen. Anscheinend eine kleine Trainingseinheit an einem Sonntag Morgen.<br />
Der Anstieg strengte zwar an, dennoch war es absolut schön, auf dem sich nach oben schlängelnden Weg, die Höhenmeter hinter sich zu lassen. <a title="" href="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/untersberg/dscn1925.jpg" rel="lightbox[]"><img class="ngg-singlepic ngg-right" src="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/untersberg/thumbs/thumbs_dscn1925.jpg" alt="dscn1925" /></a><br />
Mit der Zeit wird der Wald spärlicher und man hat eine immer weitreichendere Sicht auf das umliegende Panorama. Der Weg und die Umgebung werden felsiger. Entgegenkommende Wanderer versicherten uns bereits, dass nicht mehr viel vor uns liegt.<br />
Nach nur 2h 45min. erreichten wir die erste Hütte, von der man bereits das Gipfelkreuz erblicken kann. Oberhalb dieser Hütte befindet sich eine weitere Hütte und die Gondelstation. Diese letzten Meter, hoch zum Geiereck (1805 m.), haben sich noch einmal richtig gelohnt. Vom Gipfel aus hat man eine gigantische Sicht (wenn denn das Wetter mitspielt). Ein geniales Bergpanorama und das bei strahlendem Sonnenschein. <a title="" href="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/untersberg/dscn1954.jpg" rel="lightbox[]"><img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/untersberg/thumbs/thumbs_dscn1954.jpg" alt="dscn1954" /></a><br />
Wohl verdient machten wir eine ausgiebige Pause, ehe es die knapp 1400 Höhenmeter wieder nach unten ging.<br />
Da wir an einer Bushaltestelle in der Nähe von Glanegg heraus kommen wollten aber nicht den selben Weg zurück nehmen wollten, beschlossen wir über die auf unserer Karte eingezeichnete Skipiste abzusteigen.<br />
Zunächst war der Weg über die Piste noch sehr gut machbar. Im leichten Laufschritt gingen die ersten Höhenmeter locker von der Hand.<br />
Wir liefen nach wie vor im Sonnenschein und die Umgebung war stets einen Blick Wert. Irgendwann ging der zuvor noch steinige Weg in eine Wiese über und wurde zunehmend steiler. Inzwischen liefen wir wieder im Wald. <a title="" href="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/untersberg/dscn1992.jpg" rel="lightbox[]"><img class="ngg-singlepic ngg-right" src="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/untersberg/thumbs/thumbs_dscn1992.jpg" alt="dscn1992" /></a><br />
Die Fußballen wurden doch schon sehr strapaziert, sodass wir zeitweise rückwärts den Berg hinunter liefen, um unsere Knie und Füße zu entlasten. Ein wenig sehnten wir uns den eingezeichneten Forstweg herbei, der am Ende der Skipiste auf uns wartete und versprach flach zu verlaufen.<br />
Nach ca. 2h Berg ab laufen war es dann soweit. Über einen breiten und flachen Schotterweg kamen wir an einen Parkplatz. Von da aus liefen wir noch knapp 15min. auf einer Straße Richtung Fürstenbrunn. Gleich am Ortseingang befindet sich eine Bushaltestelle. Wie bestellt, wartete dort bereits ein Bus, der uns fast bis vor die Haustüre chauffierte.</p>
<p><a title="" href="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/untersberg/dscn1997.jpg" rel="lightbox[]"><img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/untersberg/thumbs/thumbs_dscn1997.jpg" alt="dscn1997" /></a></p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Es war eine anstrengende und zugleich lohnenswerte Tour über fast 1400 Höhenmeter. Der Rundumblick auf dem Gipfel entschädigt einen für alles, vor allem bei so gigantisch gutem Oktoberwetter. Es war Traumhaft.<br />
Über die Skipiste abzusteigen zehrte gegen Ende ein wenig an unseren Kräften auch wenn sie zu Beginn recht schön zu laufen war. Ein zweites Mal muss dies jedoch nicht sein.</p>
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		<title>Val Grande &#8211; auf ein Neues</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 18:07:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rebecca</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mehrtagestouren]]></category>
		<category><![CDATA[Alpen]]></category>
		<category><![CDATA[Bondolo]]></category>
		<category><![CDATA[Cortechuso]]></category>
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		<category><![CDATA[In La Piana]]></category>
		<category><![CDATA[italienische Alpen]]></category>
		<category><![CDATA[Lago Maggiore]]></category>
		<category><![CDATA[Malesco]]></category>
		<category><![CDATA[Monte Rosa]]></category>
		<category><![CDATA[Outdoor]]></category>
		<category><![CDATA[Piemont]]></category>
		<category><![CDATA[Val Grande]]></category>
		<category><![CDATA[Vald di Sopra]]></category>

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		<description><![CDATA[Letztes Jahr, etwas zur selben Zeit, machten wir uns auf den Weg in die italienische Alpen, um in dem dortigen Nationalpark Val Grande zu wandern. Wir haben die Strecke ein wenig unterschätzt und uns vielleicht auch ein wenig überschätzt. So kam es dass wir lange lange liefen, es langsam dunkel wurde und wir feststellen mussten, dass wie noch nicht am Ziel sind.
Wir verbrachten die Nacht in einem Ziegenstall und liefen die Tour nicht zu Ende. Letzte Woche starteten wir einen neuen Versuch, mit einer besseren Planung und natürlich mit unserem GPS.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Land:</strong> Italien<br />
<strong>Datum:</strong> 15. &#8211; 17. September 2011<br />
<strong>Region:</strong> Piemont</p>
<p><a title="" href="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/valgrande/valgrande060.jpg" rel="lightbox[]"><img class="ngg-singlepic ngg-right" src="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/valgrande/thumbs/thumbs_valgrande060.jpg" alt="valgrande060" /></a>Letztes Jahr, etwa zur selben Zeit, machten wir uns auf den Weg in die italienische Alpen, um in dem dortigen Nationalpark Val Grande zu wandern. Wir haben die Strecke ein wenig unterschätzt und uns selbst vielleicht auch ein wenig überschätzt. So kam es, dass wir lange lange liefen, es langsam dunkel wurde und wir feststellen mussten, dass wie noch nicht am Ziel sind.<br />
Wir verbrachten die Nacht in einem alten Ziegenstall und liefen die Tour nicht zu Ende. Letzte Woche starteten wir einen neuen Versuch, mit einer besseren Planung und natürlich mit unserem GPS.<br />
<span id="more-1079"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Tag 1 / Finero &#8211; Alpe Cortechuso</strong></p>
<p><strong>Wegstrecke:</strong> 8 km <strong>Höhenmeter:</strong> 1300 hm hoch, 340 hm runter</p>
<p>Um 5 Uhr morgens wurden wir von unseren Freunden abgeholt und fuhren dann gemeinsam nach Malesco in Italien, unserem Ziel der Wanderung. Los ging es einen Ort weiter in Finero. Geplant war mit dem Bus dort hin zu fahren. Von einem Bahnangestellten erfuhren wir, dass ausgerechnet in dieser Woche die Fahrpläne umgestellt wurden und der Bus bereits eine Stunde früher abgefahren ist. Der nette Mann bot uns an ein Taxi zu rufen, beschloss dann aber kurzer Hand uns in sein kleines Auto zu laden und selbst nach Finero zu fahren. Was für ein Glück.<br />
<a title="" href="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/valgrande/valgrande000.jpg" rel="lightbox[]"><img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/valgrande/thumbs/thumbs_valgrande000.jpg" alt="valgrande000" /></a>Um 11.30 zogen wir dann los, in der Hoffnung und Zuversicht dieses Jahr die Hütte zu erreichen. Die Strecke fing zunächst flach an, was sehr angenehm war um sich ein wenig einzulaufen. Da wir wussten, dass noch der große Aufstieg auf uns wartet, genossen wir das flache Stück durch den Wald wobei wir schnell voran kamen. Das Wetter meinte es ebenfalls gut mit uns. Für uns optimales Wanderwetter, ca. 17°C und leicht bewölkt.<br />
Irgendwann begann dann der Anstieg. Er kostete uns einiges an Luft, sodass wir zwischendurch immer wieder kleinere Pausen einlegten. Der Weg verlief die meiste Zeit im Wald auf einem schmalen Pfad, mit teils feuchten und rutschigen Steinen. Dennoch war er gut zu bewältigen.<br />
<a title="" href="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/valgrande/valgrande023.jpg" rel="lightbox[]"><img class="ngg-singlepic ngg-right" src="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/valgrande/thumbs/thumbs_valgrande023.jpg" alt="valgrande023" /></a>Nachdem wir schon einen großen Teil des Anstiegs hinter uns hatten, kamen wir an der Alpe Uovo vorbei, in die wir noch schnell einen Blick warfen.<br />
Als wir schließlich an eine Quelle kamen wussten wir, dass es nicht mehr weit zu unserer Hütte sein würde. Da wir nicht sicher waren, dass der Brunnen an der Hütte Wasser hat, füllten wir nochmals unsere Flaschen auf und erfrischten uns mit dem kalten Nass.<br />
Ca. 70 Höhenmeter später kamen wir an der Alpe Cortechuso an. War das herrlich. Bei strahlendem Sonnenschein konnten wir den Blick auf die umliegenden Berge genießen und uns in der Wärme trocknen lassen.<br />
<a title="" href="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/valgrande/valgrande037.jpg" rel="lightbox[]"><img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/valgrande/thumbs/thumbs_valgrande037.jpg" alt="valgrande037" /></a>Anschließend wurde noch ein wenig Brennholz gesägt. Wir hatten Glück, dass Holz da war. Dieses war zwar etwas feucht, dennoch ließ sich damit ein warmes Feuer entfachen. Sonst wäre es ein wenig zu kalt in der Hütte gewesen.<br />
Wir ließen den Abend bei Spaghetti mit selbst gemachtem Pesto und Wein ausklingen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Tag 2 / Alpe Cortechuso &#8211; Alpe Vald di Sopra</strong></p>
<p><strong>Wegstrecke:</strong> 13 km <strong>Höhenmeter:</strong> 1240 hm hoch, 1700 hm runter</p>
<p>Als Überraschung bekamen wir an diesem Morgen Rührei mit Speck serviert. Dies war ein gelungener Start für diesen Tag. Da wir wussten, dass einige Höhenmeter, sowohl runter als auch hoch, vor uns liegen, sind wir früh genug aufgestanden. Dennoch herrschte keine Eile. <a title="" href="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/valgrande/valgrande051.jpg" rel="lightbox[]"><img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/valgrande/thumbs/thumbs_valgrande051.jpg" alt="valgrande051" /></a>Wir ließen uns zunächst einmal die Sonne ins Gesicht scheinen. Dann packten wir alles zusammen und gingen los. Bereits von unserer Hütte aus konnten wir den nächsten Wegweiser erkennen. Dieser lag geschätzte 150 Höhenmeter weiter oben. Der Anstieg war leichter zu bewältigen als zuvor angenommen. Es ging auf einem schönen Pfad den Berg hinauf aber auch mit einer kurzen flachen Passage. Oben angekommen erwartete uns ein langer, langer Abstieg von knapp 900 hm. Dieser führte uns zunächst zu der Alpe Scaredi. Bereits beim Hinuntergehen hatte man einen tollen Blick auf die Lage der Hütte. Dies war ein sehr schönes Stück.<br />
An der Hütte angekommen, füllten wir unsere Flaschen an dem Brunnen auf und schauten bei der Gelegenheit gleich in die Hütte. Sie bietet viel Platz und ist sehr gepflegt.<br />
Weiter ging es bergab. Zunächst ging es über einen steinigen und schmalen Weg, der zu einer tollen Badestelle führt.<a title="" href="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/valgrande/valgrande062.jpg" rel="lightbox[]"><img class="ngg-singlepic ngg-right" src="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/valgrande/thumbs/thumbs_valgrande062.jpg" alt="valgrande062" /></a> Anschließend kamen wir in den Wald von wo aus es über einen laubbedeckten Pfad, in Serpentinen rapide nach unten ging. Im Laufschritt bewältigten wir auch diesen Teil der Tour ohne Schwierigkeiten.<br />
Unten erwartete uns ein Fluss an dem wir eine ausgiebige Mittagspause machten. Es war auch an diesem Tag traumhaftes Wetter. Wir ließen uns die Sonne auf den Bauch scheinen, holten uns eine Abkühlung im Fluss und stärkten uns mit Porridge.<br />
Da die dortige Brücke kaputt ist, überquerten wir den Fluss über die Steine hinweg. Dies ging problemlos. Nach nur kurzer Zeit passierten wir die Alpe In la Piana. Sie sieht ebenfalls einladend aus und hat jede Menge Platz. Sie liegt auf einer kleinen Lichtung.<br />
<a title="" href="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/valgrande/valgrande066.jpg" rel="lightbox[]"><img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/valgrande/thumbs/thumbs_valgrande066.jpg" alt="valgrande066" /></a>Der Weg führte uns zwischen den Häusern hindurch in den Wald. Es ging immer wieder auf und ab, über feuchte, rutschige Steine, die stellenweise mit Ketten zum festhalten versehen sind. Nach einem kurzen steilen Abstieg kamen wir an einen Fluss, den man ebenfalls über Steine hinweg überqueren muss. Auf der anderen Seite angekommen ging es an den letzten Anstieg bis zu unserem Ziel der Alpe Vald di Sopra.<br />
Es ist noch einmal ein anstrengendes Stück durch den Wald. Durch die Bäume hat man immer wieder einen fantastischen Blick auf Berge und Flüsse. Auch eine Schlange bekamen wir zu Gesicht. Sie lag mitten auf dem Weg und wir hätten sie beinahe übersehen.<br />
Etwa zur gleichen Uhrzeit wie am Tag zuvor kamen wir an der Hütte an. Von ihr aus hat man einen tollen Blick auf umliegende Berge. Sie ist schön angelegt und verfügt ebenfalls über einen Brunnen.<br />
<a title="" href="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/valgrande/valgrande073.jpg" rel="lightbox[]"><img class="ngg-singlepic ngg-right" src="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/valgrande/thumbs/thumbs_valgrande073.jpg" alt="valgrande073" /></a>In der Hütte selbst wohnt zeitweise ein Italiener, der sich entschieden hat im Val Grande zu leben. Es war kurz ein bisschen seltsam, da die Hütte teilweise von ihm eingerichtet ist. An diesem Abend war er jedoch nicht anwesend. Wir waren also wieder unter uns. Wie konnten uns ausbreiten und es uns gemütlich machen. Zu Essen gab es Couscous und anschließend Mousse au Chocolat. Wieder ein Festessen und ein gelungener Abschluss für einen wundervollen Tag.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Tag 3 / Alpe Vald di Sopra &#8211; Malesco</strong></p>
<p><strong>Wegstrecke:</strong> 13 km <strong>Höhenmeter:</strong> 934 hm hoch, 1570 hm runter</p>
<p><a title="" href="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/valgrande/valgrande092.jpg" rel="lightbox[]"><img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/valgrande/thumbs/thumbs_valgrande092.jpg" alt="valgrande092" /></a>An diesem Morgen traten wir schon unsere letzte Etappe der Tour an. Bevor wir uns jedoch an den Abstieg machen konnten, mussten zunächst einmal einige Höhenmeter erklommen werden. Dieses erste Stück war zwar recht steil, dennoch war der schmale und von Steinen geprägte Pfad angenehm zu laufen. Oben auf dem Grat hat man noch einmal einen tollen Blick auf das was hinter einem liegt und auch bereits eine Aussicht auf das was noch vor einem liegt.<br />
Wieder kamen wir auf unserem Weg an einer Alpe vorbei. Die Alpe Bondolo liegt rechter Hand des Abstiegs, sodass wir auch hier einen kleinen Abstecher machten. Schließlich hatten wir bis jetzt in jede Alpe hineingeschaut, da wollten wir uns diese letzte auf unserem Weg auch nicht entgehen lassen.<br />
Nachdem wir einen Großteil des Abstiegs geschafft hatten, machten wir an einem Fluss den wir querten eine längere Pause. <a title="" href="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/valgrande/valgrande098.jpg" rel="lightbox[]"><img class="ngg-singlepic ngg-right" src="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/valgrande/thumbs/thumbs_valgrande098.jpg" alt="valgrande098" /></a>Von dieser Stelle aus, befand man sich bereits wieder in der Nähe der Zivilisation. Nachdem wir mehreren Kühen begegnet sind, sahen wir auch einige freundliche Italiener, die sich dort niedergelassen haben.<br />
Weiter führte uns der Weg durch den Wald, auf laubbedecktem Boden. Es war ein fortwährendes, leichtes auf und ab gehen.<a title="" href="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/valgrande/valgrande104.jpg" rel="lightbox[]"><img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/valgrande/thumbs/thumbs_valgrande104.jpg" alt="valgrande104" /></a> Zu diesem Zeitpunkt hat es bereits begonnen zu nieseln. Als wir dann an einer kleinen Kapelle mit Madonnastatue vorbei kamen, bestückten wir unsere Rucksäcke mit einem Regencape. Wie in der Wettervorhersage angekündigt, begann es zu Gewittern. Wir liefen ein zwei Schritte schneller den Berg hinab. Die Ankunft am Ziel war bereits absehbar.<br />
Es ging noch ein paar Stufen hinab, dann befanden wir uns auch schon auf einer asphaltierten Straße. Wir bogen nach rechts ab, passierten eine Brücke und ca. 15 min. später standen wir bereits wieder am Auto. Zwar etwas nass, aber sehr zufrieden.</p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Die gesamte Tour über drei Tage hinweg war durch und durch gelungen. Es waren sowohl anstrengende als auch atemberaubende Abschnitte dabei. Es gab tolle Stellen um sich zu erfrischen oder einfach um gemütlich zu rasten. Das gute Wetter und die entspannte Atmosphäre trugen ebenso ihren Teil dazu bei.<br />
Es war ein tolles gemeinsames Erlebnis, dass wir nicht mehr missen wollen und uns mal wieder Lust auf mehr gemacht hat.<br />
&nbsp;<br />
&nbsp;</p>
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<p>&nbsp;<br />
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<p><img class="xmlgmele" id="xmlgmele_15"  style="text-align: left; margin: 0px; padding: 0px; max-width: 100%;"  alt="Höhenprofil" src="http://chart.apis.google.com/chart?cht=lc&#038;chls=5,0,0&#038;chf=c,ls,90,CCCCCC,0.166666666667,FFFFFF,0.166666666667&#038;chxt=x,y&#038;chxl=0:|0 km|8.8 km|17.5 km|26.3 km|35 km|1:|750 m|1000 m|1250 m|1500 m|1750 m|2000 m|2250 m&#038;chd=s:HIJKLNPSWbiqw0yrkgbYWTOILORRQTYfnpjhcZVSOMKJHHGDBA&#038;chs=580x200&#038;chco=0000FF&#038;chtt=Höhenprofil&#038;chts=555555,12" /></p>
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		<title>6 Tage norwegische Wildnis &#8211; Hardangervidda</title>
		<link>http://www.berggefluester.de/6-tage-norwegische-wildnis-hardangervidda</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Aug 2011 11:05:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rebecca</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mehrtagestouren]]></category>
		<category><![CDATA[DNT]]></category>
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		<category><![CDATA[Rucksacktour]]></category>
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		<category><![CDATA[Trekking]]></category>
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		<category><![CDATA[Viveli]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach unserer Nacht auf einem nahegelegenen Campingplatz, starteten wir am Montag, den 01.08.11. voller Vorfreude in unser Vorhaben "Hardangervidda". Es sollten 6 unvergessliche Tage werden. Neue Erfahrungen, tolle Erlebnisse und ein Hauch von Abenteuer.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Land:</strong> Norwegen<br />
<strong>Datum:</strong> 01. &#8211; 06. August 2011<br />
<strong>Region:</strong> Fylke Hordaland</p>
<p>&nbsp;<br />
&nbsp;<br />
<strong>Tag 1 / Liseth &#8211; Viveli</strong></p>
<p><strong>Wegstrecke:</strong> 15 km <strong>Gehzeit:</strong> 5 h <strong>Höhenmeter:</strong> 700 hm</p>
<p><a title="" href="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/hardangervidda/dscn1330.jpg" rel="lightbox[]"><img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/hardangervidda/thumbs/thumbs_dscn1330.jpg" alt="dscn1330" /></a>Nach unserer Nacht auf dem nahegelegenen &#8220;Garen&#8221; Campingplatz, steuerten wir am Montag, den 01.08.11, voller Vorfreude auf unser Abenteuer &#8220;Hardangervidda&#8221;, den Parkplatz vor dem Pensionat Liseth an.  Bereits im Vorfeld hatten wir den Hüttenwirt angeschrieben, um nachzufragen ob wir unser Auto bei ihm für ca. 1 Woche stehen lassen könnten. Dies war für ihn kein Problem und für uns die perfekte Lösung.<br />
Um 11 Uhr liefen wir voll bepackt los, in Richtung Vidda. Es handelt sich dabei um einen Nationalpark im südlichen Norwegen. Es gibt dort ein gut ausgebautes Hüttennetz mit &#8220;gar nicht&#8221;-  bis &#8220;voll&#8221;- bewirtschafteten Hütten. Außerhalb der Hütten ist es erlaubt zu Zelten. Entweder direkt an einer Hütte für einen kleinen Unkostenbeitrag, dafür ist es auch gestattet die Einrichtungen wie Trockenraum oder Toilette zu nutzen, oder man bezahlt nichts, muss dann aber mind. 200 Meter Abstand zur Hütte halten.<br />
Wir hatten vor zu Zelten und hatten somit Essen und Ausrüstung für 7 Tage dabei.<br />
<span id="more-882"></span><br />
Unsere erste Etappe war ursprünglich von Liseth nach Hedlo geplant. Wir haben jedoch kurzfristig beschlossen sie zu verkürzen, da wir die<a title="" href="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/hardangervidda/dscn1335.jpg" rel="lightbox[]"><img class="ngg-singlepic ngg-right" src="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/hardangervidda/thumbs/thumbs_dscn1335.jpg" alt="dscn1335" /></a> Anstrengung, einen schweren Rucksack zu tragen, ein wenig unterschätzt haben. Dazu später mehr. Zunächst ging es ein Stück an der Straße RV 7 entlang. Der Einstieg auf den offiziellen Wanderweg des DNTs (Den Norske Turistforening) ist nicht sofort ersichtlich. Nach einem Blick über die Leitplanke, konnten wir das rote T auf einem Stein erkennen und kletterten etwas unkoordiniert mit unseren Rucksäcken über die Leitplanke. Nach nur wenigen Schritten kamen wir schon an die erste Holzbrücke. Sie zu überqueren und in die Landschaft einzutauchen war schon ein tolles Erlebnis. Trotz des Nebels. Es ging lange Zeit Bergauf über Steinplatten und Trampelpfade. &#8220;10 m up, you will have sun&#8221; versicherten uns zwei entgegenkommende Jungs, die ebenfalls auf Trekkingtour waren. Und tatsächlich liefen wir kurze Zeit später aus dem Nebel heraus und hinein in bestes Sommerwetter. Der Blick zurück war einmalig. Unterhalb das Nebelfeld, über uns die Sonne und gerade aus in der Ferne, der Gletscher Hardangerjokul. Bei der nächsten Sommerbrücke, füllten wir im Fluss unsere Flaschen auf. Wir sterilisierten das Wasser, da dieses Jahr in Norwegen ein sogenanntes Lemmingjahr ist und man das Wasser erst abkochen sollte, bevor man es trinkt. Weiter ging es über etliche steinige aber eindrucksvolle Passagen. Wir bekamen auch schon bald unseren ersten, lebenden Lemming zu sehen. Auch die seltenen Moltebeeren waren uns an diesem ersten Tag vergönnt. Danach sahen wir sie nicht wieder.</p>
<p><a title="" href="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/hardangervidda/dscn1345.jpg" rel="lightbox[]"><img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/hardangervidda/thumbs/thumbs_dscn1345.jpg" alt="dscn1345" /></a>Trotz der schönen und abwechslungsreichen Landschaft, die immer wieder ein Blick Wert war, machte uns der schwere Rucksack doch ein wenig zu schaffen. Ein Blick auf die Karte verriet uns, dass auf unserem Weg bald eine Hütte kommt, von der aus es noch 1,5h zu unserem Ziel wären.  Kurzerhand beschlossen wir die Tour für diesen Tag zu verkürzen und unser Lager in der Nähe der Hütte aufschlagen werden. Wir hatten auf der gesamten Tour bewusst Hütten als Ziel gewählt, da man um diese herum meist gute Zeltplätze findet und sich für den Notfall, doch für ein Dach über dem Kopf entscheiden kann. Also bauten wir unser Zelt in der Nähe eines Flusses auf, machten uns einen leckeren Kartoffeleintopf aus der Tüte und flüchteten anschließend vor den Moskitos ins Zelt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Tag 2 / Viveli &#8211; Hadlaskard</strong></p>
<p><strong>Wegstrecke:</strong> 13 km <strong>Gehzeit:</strong> 4 h <strong>Höhenmeter:</strong> 420 hm</p>
<p><a title="" href="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/hardangervidda/dscn1348.jpg" rel="lightbox[]"><img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/hardangervidda/thumbs/thumbs_dscn1348.jpg" alt="dscn1348" /></a>Frisch und munter ging es an diesem Tag weiter. Zuvor wurde jedoch noch ausgiebig gefrühstückt, mit Haferbrei und Instant Cappuccino. Anschließend noch ein Blick in die Karte. Daraufhin beschlossen wir eine Tagesetappe auszulassen, da wir sonst einen Tag hätten dran hängen müssen, da wir das gestrige Ziel nicht erreicht haben. Gut gelaunt ging es auf eine wirklich schöne Etappe. Sie war geprägt von schmalen Pfaden, mit vielen Steinen und Zwergsträucher.<a title="" href="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/hardangervidda/dscn1371.jpg" rel="lightbox[]"><img class="ngg-singlepic ngg-right" src="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/hardangervidda/thumbs/thumbs_dscn1371.jpg" alt="dscn1371" /></a> Ab und zu führten uns Holzbrücken über kleine Bäche. Über einen Großteil der Strecke hinweg, sah man den Fluss Veig, aus welchem wir auch wieder zu Trinkwasser kamen. Das Wetter war an diesem Tag absolut perfekt. Leicht bewölkt aber warm. Hin und wieder ein erfrischender Windstoß. Zur Mittagszeit gab es zur Stärkung leckere Riegel von Seitenbacher. Von zu Hause aus machten wir noch vor dem Urlaub eine Großbestellung, damit wir auf unserer Tour einmal alle Sorten durchprobieren können. Also wenn jemand diesbezüglich Fragen hat. Wir kennen jetzt alle!</p>
<p><a href="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/hardangervidda/dscn1375.jpg" rel="lightbox[]"><img class="ngg-singlepic ngg-right alignleft" src="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/hardangervidda/thumbs/thumbs_dscn1375.jpg" alt="dscn1375" width="100" height="75" /></a>An diesem Tag bekamen wir auch das Wahrzeichen der Vidda zu sehen. Den Harteigen (&#8220;grauer Wegweiser&#8221;). Es ist ein Berg in Form eines Hutes und mit 1690m der zweithöchste Berg in der Vidda.</p>
<p>Unser Ankunftsziel die Hütte Hadlaskard  (Selbstbedienungshütte) konnte man schon einige Zeit im Voraus sehen. Um sie aber tatsächlich zu erreichen mussten wir ein paar sumpfige Stellen überqueren. Dies waren zwar unsere ersten Erfahrungen mit Sumpf, sollten aber bei weitem nicht unsere letzten sein.<br />
Hinter der wirklich schönen und Top eingerichteten  Hütte, fanden wir den schönsten Zeltplatz überhaupt. Direkt an einem Seitenarm des Flusses Veig. Die perfekte Gelegenheit für eine kleine Erfrischung mit positiven Auswirkungen auf die Hygiene und das körperliche Wohlbefinden. Einfach herrlich!</p>
<p>Gekocht wurden Nudeln mit Gemüse. Auch wieder aus der Tüte. Anschließend gab es sogar noch einen &#8220;Süßer Moment&#8221;. Eine Schokocreme die man nur mit heißem Wasser anrühren muss. Und das an einem wunderschönen Platz, mit Blick auf den Harteigen. Im wahrsten Sinne des Wortes ein süßer Moment.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Tag 3 / Hadlaskard &#8211; Besso -  Sandhaug</strong></p>
<p><strong>Wegstrecke:</strong> 24 km <strong>Gehzeit:</strong> 6,5 h <strong>Höhenmeter:</strong> 670 hm</p>
<p><a title="" href="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/hardangervidda/dscn1400.jpg" rel="lightbox[]"><img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/hardangervidda/thumbs/thumbs_dscn1400.jpg" alt="dscn1400" /></a>In unseren dritten Tag starteten wir, wie auch die letzten Tage, mit Haferbrei (Haferflocken, Milchpulver, Rosinen, gehackte Mandeln, Zucker und Zimt). Zusätzlich dazu gab es leichten Nieselregen und viele Wolken.</p>
<p>Von der Hütte aus ging es Bergauf in Richtung Osten. Dort wird die Vidda deutlich flacher und man hat auf der Hochebene dementsprechend auch weniger Schutz vor Wind und Wetter. Der Anstieg war angenehm zu gehen und man konnte immer wieder, wenn man zurück schaute, einen Blick auf den Harteigen werfen. Aber auch die landschaftliche Kulisse vor uns, war es Wert bestaunt zu werden. Wir überqueren ein paar Flüsse , indem wir über die Steine balancierten (was mit schwerem Gepäck nicht immer so ganz einfach zu koordinieren ist).<a title="" href="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/hardangervidda/dscn1411.jpg" rel="lightbox[]"><img class="ngg-singlepic ngg-right" src="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/hardangervidda/thumbs/thumbs_dscn1411.jpg" alt="dscn1411" /></a> Zwischendurch führte uns der Weg auf einen natürlichen Damm. Von dort aus konnte man rechts und links immer wieder einzelne kleine Seen und vereinzelte Schneefelder entdecken. Dieser Teil der Strecke verlief zumeist flach, war aber dennoch abwechslungsreich und kurzweilig. An einem der wenigen Wegweiser, mussten wir uns entscheiden, ob wir direkt nach Sandhaug laufen oder über die Hütte Besso. Da wir in unserem Wanderführer gelesen haben, dass man dort am besten typisch Norwegisch essen kann, beschlossen wir den Umweg von 1/2 h in Kauf zu nehmen. Als wir die rote Hütte bereits in unserem Blick hatten, sah man auch schon in der Ferne die, etwa 90 Gehminuten entfernte, Hütte Sandhaug. <a title="" href="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/hardangervidda/dscn1428.jpg" rel="lightbox[]"><img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/hardangervidda/thumbs/thumbs_dscn1428.jpg" alt="dscn1428" /></a>Es war früher Nachmittag und wir erfuhren, dass es erst gegen 18.30Uhr in den Hütten etwas zu Essen gibt. Wir fragten dennoch nach, ob es möglich wäre eine Kleinigkeit zu bekommen (schließlich hatten wir Erwartungen bezogen auf das Essen). Nachdem wir Porridge abgelehnt hatten wurden uns Sandwiches angeboten. Wir bestellten für jeden zwei Stück und dazu noch zwei Cokes. Das tat gut. Gemütlich hinsetzen, Füße ausstrecken und dazu ein paar belegte Brote und ne kalte Cola. Während wir da saßen wurde auch das Wetter zunehmend besser. Nach der ausgiebigen Pause, begaben wir uns voller Elan auf die letzten Kilometer. Zuvor mussten noch der wirklich leckere Snack  bezahlt werden. Aber ob er wirklich die 180 NOK (ca. 22€) wert war? Ich denke als erste Erfahrung mit Essen in der Hütte schon. Aber besseres sollte folgen.</p>
<p><a title="" href="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/hardangervidda/dscn1458.jpg" rel="lightbox[]"><img class="ngg-singlepic ngg-right" src="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/hardangervidda/thumbs/thumbs_dscn1458.jpg" alt="dscn1458" /></a>Nach ein paar letzten schlammigen Passagen an diesem Tag und einer etwas wackeligen Hängebrücke, machten wir uns kurz vor der Hütte auf Zeltplatzsuche. Dies gestaltete sich nicht ganz so einfach, da der Boden sehr uneben und teilweise sehr feucht war. Nachdem sich jeder von uns einmal auf die Suche gemacht hat, fanden wir ein kleines aber nettes Fleckchen direkt an einem See?. Dann hieß es wie immer Zelt aufbauen, einrichten, Essen kochen, vor den Schnaken flüchten.</p>
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<p><strong>Tag 4 / Sandhaug &#8211; Rauhelleren</strong></p>
<p><strong>Wegstrecke:</strong> 26 km <strong>Gehzeit:</strong> 7 h <strong>Höhenmeter:</strong> 370 hm</p>
<p><a title="" href="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/hardangervidda/dscn1467.jpg" rel="lightbox[]"><img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/hardangervidda/thumbs/thumbs_dscn1467.jpg" alt="dscn1467" /></a>Fast wäre dieser Tag so ein richtiger Scheiss- Tag geworden. Die Strecke war lang, sehr lang. Außerdem steinig, matschig, schlammig und sehr sehr sumpfig. Hinzu kam noch, dass alles flach war und die Natur sich nur gering veränderte, sodass es mit der Zeit ziemlich eintönig wurde. Dementsprechend zog sich die Strecke ganz schön in die länge. Da es stellenweise regnete und es zudem windig war, beschränkte sich unsere Pausenzeit auf knapp eine Stunde. Wir hätten nie gedacht, dass eine so flache Etappe, so anstrengend sein kann. Wir wünschten uns die Berge und die Abwechslung zurück.</p>
<p>Etwa die hälfte der Strecke musste man über Sumpfgebiet laufen. Dies war sehr anstrengend und kostete viel Kraft, da man immer wieder tief<a title="" href="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/hardangervidda/dscn1485.jpg" rel="lightbox[]"><img class="ngg-singlepic ngg-right" src="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/hardangervidda/thumbs/thumbs_dscn1485.jpg" alt="dscn1485" /></a> einsank. Man musste ständig aufpassen, dass man einigermaßen flache Passagen erwischt, da man sonst die Matsche im Schuh hatte. Chris hat auch in diesem Bereich neue Erfahrungen sammeln können. Nach gut vier Stunden tat mein Knie ziemlich weh und ich beschloss, eine Schmerztablette einzuwerfen. Auch Chris kam nicht ganz ohne Blessuren davon. Er knickte um und hatte ab da einen geschwollenen Knöchel. Von diesem Tag gibt es auch nur wenig Bilder. Irgendwann hörten wir abrupt auf zu fotografieren. Trotz allem war unsere Stimmung nicht die schlechteste. Wir merkten beide genau, dass der andere eigentlich schon nicht mehr kann. Und so lies jeder von uns einmal einen Spruch von den Lippen, um den anderen aufzuheitern. Auch die Tatsache, dass wir währenddessen beschlossen in der Ankunftshütte zu übernachten, trug erheblich zur Motivation bei.</p>
<p>Nach fast 7 Stunden Gehzeit, haben wir unser Ziel erreicht, wenn auch ziemlich k.o. Dennoch sind wir auch froh über diese neue Erfahrung. Zu wissen, etwas durchziehen zu können und immer versuchen das beste aus einem Tag zu machen.</p>
<p><a title="" href="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/hardangervidda/dscn1495.jpg" rel="lightbox[]"><img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/hardangervidda/thumbs/thumbs_dscn1495.jpg" alt="dscn1495" /></a>Rauhelleren ( eine voll bewirtschaftete Hütte)  hat diesen Tag ziemlich aufgewertet. Wir waren von der Hütte ziemlich begeistert. Sie verfügt über urige Plumpsklos, Duschen und einen großen, warmen Trockenraum. Wir quartierten uns für eine Nacht in ein 6-Bett-Zimmer ein und nahmen das volle Programm eines Abendessens mit. Zuvor genehmigten wir uns noch eine 3-Minuten-Dusche. Man war das herrlich. Um 18.30Uhr wurde zum Essen geklingelt. Wir zwei und viele viele Norweger gingen geschlossen in den Speiseraum. Dieser ist urgemütlich gestaltet. Zur Vorspeise kam eine Suppenschüssel auf den Tisch, mit norwegischer Gemüsesuppe (ich glaube es waren Kraut und Karotten). Danach gab es am Buffet norwegische Knödel (so eine Art Kartoffelknödel aber grau), Kartoffeln, Gemüse, Fleisch und warme Wurst. Als Nachtisch eine Schokocreme. Die Atmosphäre war fast schon familiär und sehr gemütlich.</p>
<p>Es war schön, einmal in solch einer Hütte gewesen zu sein. Die Leute dort waren alle super nett und gastfreundlich. Im Nachhinein zweifeln wir daran, dass die so sehr gelobte Besso- Hütte hätte mithalten können.</p>
<p>Eine bessere Entscheidung hätten wir an diesem Tag nicht treffen können.</p>
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<p><strong>Tag 5 / Rauhelleren &#8211; Heinseter</strong></p>
<p><strong>Wegstrecke:</strong> 14 km <strong>Gehzeit:</strong> 4 h <strong>Höhenmeter:</strong> 320 hm</p>
<p>Nach einer erholsamen Nacht, entschieden wir uns dafür auch noch in der Hütte zu frühstücken. Es gab norwegische Spezialitäten wie brown-cheese, eingelegte Heringe und Porridge. Aber auch geläufige Dinge wie Brot, Marmelade und Butter (alles selbst gemacht). Wir hatten auch die Gelegenheit uns mit Norwegern auszutauschen, was sehr interessant war.</p>
<p><a title="" href="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/hardangervidda/dscn1502.jpg" rel="lightbox[]"><img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/hardangervidda/thumbs/thumbs_dscn1502.jpg" alt="dscn1502" /></a>Wir machten uns auf den Weg in Richtung Heinseter. Eigentlich war unser Plan, diesen Tag ruhig angehen zu lassen und diese kurze Etappe gemütlich zu laufen. Auch träumten wir davon eine ausgiebige Pause im Sonnenschein einzulegen, um die Landschaft zu genießen. Leider regnete es, sodass wir gleich in voller Regenmontur aufbrachen und zielstrebig los marschierten.</p>
<p>Es war eigentlich eine sehr schöne und gut zu bewältigende Strecke, auf der wir, außer Schafe, kaum jemandem begegnet sind. Auch wurde uns wieder mehr Abwechslung geboten, unter anderem durch Flüsse. Das Wetter lud allerdings nicht zu längeren Pausen ein. Schade, schade, es hätte so schöne Bilder geben können. Auch gab es einen süßen kleinen Zeltplatz ein gutes Stück vor der Hütte, der mit einer kleinen Feuerstelle angelegt war. <a title="" href="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/hardangervidda/dscn1519.jpg" rel="lightbox[]"><img class="ngg-singlepic ngg-right" src="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/hardangervidda/thumbs/thumbs_dscn1519.jpg" alt="dscn1519" /></a>Allerdings einigten wir uns darauf, an diesem Tag direkt an der Hütte zu Zelten, um den Trockenraum sowohl für uns, als auch für unsere Kleider, zu nutzen. Denn wir mussten feststellen dass unsere Ausrüstung, in Sachen Regenhosen, starke Schwachstellen aufweist.</p>
<p>Zum Abendessen gönnten wir uns &#8220;Lachspesto mit Pasta&#8221;. Wie einfach dies zuzubereiten ist, zeigt eine kleine Fotostrecke in unserer Fotogallerie. Es war zwar nicht so gut wie erwartet, dafür gab es hinterher noch ein &#8220;süßer Moment&#8221;.</p>
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<p><strong>Tag 6 / Heinseter &#8211; Skaupa</strong></p>
<p><strong>Wegstrecke:</strong> 6 km <strong>Gehzeit:</strong> 1,5 h <strong>Höhenmeter:</strong> 300 hm</p>
<p>In der Nacht war es ziemlich kalt, sodass wir zum ersten Mal unsere Schlafsäcke ganz zu machen mussten. Am Morgen wurden wir dann von dem Hahn nebenan geweckt.</p>
<p><a title="" href="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/hardangervidda/dscn1520.jpg" rel="lightbox[]"><img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/hardangervidda/thumbs/thumbs_dscn1520.jpg" alt="dscn1520" /></a>Für diesen Tag war lediglich der Ausstieg, von nur 1,5h, aus der Vidda geplant. Dazu mussten wir zum Ufer des Halnefjord, um von da mit dem Boot zur RV7 zu gelangen. Man kann auch komplett zu Fuß in ca. 4h aus dem Nationalpark laufen, doch dann kommt man an einer eher ungünstigen Stelle heraus. So zumindest unser Eindruck, nach einem Blick in die Karte.</p>
<p><a title="" href="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/hardangervidda/dscn1530.jpg" rel="lightbox[]"><img class="ngg-singlepic ngg-right" src="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/hardangervidda/thumbs/thumbs_dscn1530.jpg" alt="dscn1530" /></a>Die Strecke war wieder angenehm zu laufen. Ein paar sumpfige Stellen aber das waren für uns nun nichts weiter als kleine Pfützen. es ging mal leicht bergab, dann wieder leicht bergauf. Nach einer kleinen Kuppe, verpassten wir die Wegmarkierung, sodass wir ein Stück zu weit nach unten, Richtung Fluss gelaufen sind. Nach einiger Zeit der Suche bemerkten wir, dass wir auf der Kuppe nach links weg hätten laufen müssen. Bald schon erreichten wir das Schild, das andere willkommen heißt und uns mitteilte, dass wir nun den Nationalpark verlassen. Keine 20 Minuten nach unserer Ankunft am Flussufer, kam das Boot.<a title="" href="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/hardangervidda/dscn1537.jpg" rel="lightbox[]"><img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.berggefluester.de/wordpress/wp-content/gallery/hardangervidda/thumbs/thumbs_dscn1537.jpg" alt="dscn1537" /></a> Auch wenn uns bereits gesagt wurde, dass das Boot und der Bus nicht aufeinander abgestimmt sind, hatten wir dennoch die Hoffnung, dass es uns reicht. Als die RV7 in unseren Blick rückte, hielten wir Ausschau nach dem Bus. Und tatsächlich. Er kam. Er  kam dennoch zu früh für uns, auch wenn er Verspätung  hatte. Kurz bevor wir am Ufer anlegten, sahen wir ihn davon fahren. Egal, wir hatten uns sowieso schon mehr oder weniger darauf eingestellt zu trampen. Nach 1,5h Daumen raus halten, hielten drei junge NorwegerInnen. Während der ca. 30km langen fahrt, zurück zu unserem Auto, unterhielten wir uns angeregt. Auch dies wieder einmal eine tolle neue Erfahrung.<br />
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